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Weitere Meldungen

Ab 1. April 2026 gelten neue Regelungen für den Austausch von Biologika in Apotheken. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dafür die Arzneimittel-Richtlinie angepasst.

Apothekerin liest Medikamentenverpackung

Zwei Formulare zur Anschlussrehabilitation wurden angepasst. Betroffen sind der Antrag (Anlage 3a) und der ärztliche Befundbericht (Anlage 3b). Neu ist unter anderem, dass bei der Mitaufnahme nun der Begriff „pflegebedürftige Person“ verwendet wird. Die überarbeiteten Formulare (Version 3.0) gelten ab 1. April 2026, bis dahin bleibt Version 2.0 gültig.

Seniorin sitzt auf einem Gymnastikball, hält einen Ball in beiden Händen und wird von einer Fachkraft gestützt

Die AOK-Gemeinschaft startet die Initiative "Pflege vor Ort", um regionale Projekte und Lösungsansätze in der Pflege sichtbar zu machen.

Die AOK hat den Online-Coach Adipositas im Vorfeld des Welt-Adipositas-Tages am 4. März freigeschaltet. Das wissenschaftlich fundierte und kostenfreie Online-Programm richtet sich an Menschen mit Adipositas und informiert in elf Modulen über medizinische Hintergründe der Erkrankung sowie über Strategien zur nachhaltigen Veränderung des Lebensstils.

Auch 2024 haben die Länder zu wenig in ihre Kliniken investiert. Doch die Einführung der Vorhaltefinanzierung werde zu einem Umdenken führen, glaubt Nils Dehne von der Allianz kommunaler Großkrankenhäuser.

Titelillustration zum Thema Krankenhausfinanzierung

Die 2020 eingeführte Selbstkostendeckung in der Pflege verschärft den Wettbewerb um Personal, treibt die Ausgaben für Kliniken und erschwert die Budgetverhandlungen. Das ist die Bilanz einer aktuellen Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zu Effekten des sogenannten Pflegebudgets.

Foto: Pflegeteam am Patientenbett

Die Suche nach außerklinischer Intensivpflege (AKI) ist seit Kurzem im Pflegenavigator verfügbar.

Die Arzneimittelausgaben der GKV wachsen seit Jahren deutlich schneller als die Ausgaben in anderen Leistungsbereichen. Aktuelle Analysen zeigen, dass diese Entwicklung vor allem strukturelle Ursachen hat. Nicht die Menge der verordneten Arzneimittel bestimmt die Ausgabendynamik.

Das Bild zeigt eine Labormitarbeiterin. Sie hält eine Hand mit einem blauen Handschuh vor ihr Gesicht und prüft eine Tablette.

Steuergelder tragen einen Großteil der Arzneimittelforschung. Im Interview spricht die Gesundheitswissenschaftlerin Claudia Wild über die doppelte öffentliche Finanzierung.

Herstellung von Arzneimitteln: Mehrere Glasfläschchen mit roten Deckeln stehen in einer Produktionsanlage.

Krebs bleibt zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Doch Überlebenschancen Betroffener sind in den vergangenen zwanzig Jahren gestiegen.

Der GKV-Spitzenverband hat das Modellprogramm zur Weiterentwicklung der Personalbemessung in der vollstationären Pflege abgeschlossen. Ziel des Programms war es, den Personaleinsatz besser an den tatsächlichen Versorgungsbedarfen der Pflegebedürftigen auszurichten und die Pflegequalität zu verbessern.

Pflegeheim: Eine Pflegerin misst den Blutdruck einer Bewohnerin.

Im Jahr 2024 ist die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen weiter gestiegen. Besonders stark wuchsen (teil-)stationäre Einrichtungen. In der Pflege nahm vor allem die Zahl der Pflegeassistenzkräfte zu, während auch das Arbeitsvolumen insgesamt leicht anstieg.

Zusammenarbeit unter medizinischem Fachpersonal: Das Bild zeigt Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte im Gespräch.

Seit dem 1. Januar 2026 können Kliniken und Arztpraxen mehr als 100 weitere Leistungen im Rahmen der sektorengleichen Vergütung erbringen.

Foto: Patientin bei einer Augenoperation

Künftig können auch Leistungen der außerklinischen Intensivpflege (AKI) im Rahmen einer Videosprechstunde verordnet werden. Das gilt allerdings nur für Folgeverordnungen und mit Einschränkungen. Das hat der G-BA entschieden.

Ärztin tippt eine Nachricht am Computer

Der G-BA hat Änderungen an der HKP-RL sowie am Leistungsverzeichnis beschlossen, die seit dem 12. Dezember 2025 in Kraft sind. Die Änderungen umfassen Klarstellungen, Anpassungen, neue Leistung im Leistungsverzeichnis sowie der Wegfall befristeter Sonderregelungen.

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat im vierten Quartal des Jahres 2025 insgesamt 22 Abschlussberichte von beendeten Förderprojekten angenommen. Diese Berichte enthalten Ergebnisse zu Projekten, die potenziell die Gesundheitsversorgung verbessern.

Zwei junge Personen diskutieren an einer Glaswand über Workflows diskutiert oder Arbeitsprojektprozesse: Symbolbild für Innovation und agiles Arbeiten

Seit dem 1. Oktober 2025 ist die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle Ärztinnen, Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Deutschland gesetzlich verpflichtend. Grundlage ist das Digitalgesetz - mit dem § 347 SGB V entsprechend angepasst worden ist. Wer die ePA nicht nutzt, riskiert ab 2026 Sanktionen.

Hausärztin am Computer (Symbolbild)

Ab Juli 2026 gelten neue Qualitätsprüfungs-Richtlinien für ambulante Pflegedienste. Einen Überblick und Hinweise dazu, was sich für Pflegequalität und Abrechnung ändert, finden Sie nachfolgend.

Eltern können ab Januar 2026 die Ergebnisse der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen ihrer Kinder direkt im Kinderuntersuchungsheft nachvollziehen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Heft umfassend überarbeitet, um die Bedeutung der zahnmedizinischen Vorsorge weiter zu stärken.

Patientin lächelt Zahnarzt an