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Suchtprävention: Alkohol und Zigaretten lösen keine Probleme

Menschen in helfenden und pflegenden Berufen sind besonders gefährdet, Alkohol, Zigaretten oder Medikamente als kurzfristige „Entspannungshelfer“ und „Problemlöser“ einzusetzen.

Suchtmittel sind nicht alternativlos

Untersuchungen zeigen, dass Beschäftigte in Berufen mit vermehrt emotional belastenden Situationen bei der Arbeit häufiger Suchtmittel konsumieren. Allerdings ist dieser Umgang mit Belastungen nicht alternativlos. Mit gezielten Präventionsmaßnahmen kann vorgebeugt werden, um einen guten Weg zu finden, angemessen auf Suchtverhalten zu reagieren.

Definition: Suchtprävention

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