Teilnehmerbefragung und Evaluation
Die Wirksamkeit der koordinierten Versorgung im HausarztProgramm der AOK Baden-Württemberg wird im Zwei-Jahres-Rhythmus von den Universitäten Heidelberg und Frankfurt/Main evaluiert. Zusätzlich finden regelmäßig Befragungen von Versicherten statt, die an der HZV und dem AOK-FacharztProgramm teilnehmen. Hier erhalten Sie einen Einblick in die Ergebnisse.
- Evaluation der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) in Baden-Württemberg. Zusammenfassung der Ergebnisse – Ausgabe 2025 Format: PDF | 743 KB
- Evaluation der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) in Baden-Württemberg. Zusammenfassung der Ergebnisse – Ausgabe 2018 Format: PDF | 703 KB
- Ergebnisse der telefonischen Versichertenbefragung 2018 im Rahmen der hausarztzentrierten Versorgung (HZV) sowie des FacharztProgrammes der AOK Baden-Württemberg Format: PDF | 513 KB
- Evaluation der Hausarztzentrierten Versorgung (HzV) in Baden‐Württemberg (2013‐2016) Format: PDF | 1 MB
- Abschlussbericht zur Evaluation der Hausarztzentrierten Versorgung (HzV) in Baden-Württemberg (2010-2011) Format: PDF | 1 MB
Unterstützung bei der Umsetzung des AOK-HausarztProgramms vor Ort:
Die AOK Baden-Württemberg bietet den am Programm teilnehmenden Ärzten an, sie bei der Umsetzung der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) aktiv - gerne auch direkt vor Ort - zu unterstützen, um anstehende Fragen und Probleme schnell und unbürokratisch zu klären.
Podcasts
Prof. Ferdinand Gerlach vom Institut für Allgemeinmedizin in Frankfurt und Prof. Joachim Szecsenyi, Versorgungsforscher am Uniklinikum Heidelberg, sprechen im ÄrzteTag-Podcast über die Studienlage zur HZV.
Mit HÄPPI zu einer zukunftsorientierten Versorgung: Der Podcast zur Gesundheitspolitik zeigt Wege, wie interprofessionelle Teams, digitale Tools und neue Rollenbilder im Praxisalltag die Versorgung verbessern – und wie HÄPPI bundesweit Schule machen könnte. Dr. med. Jan Fedorcak und Merve Kilicaslan aus einer HÄPPI-Pilotpraxis in Schwäbisch Hall berichten aus ihrem Arbeitsalltag. Dr. Simon Schwill von der Universität Heidelberg ordnet das Projekt wissenschaftlich ein.