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In Berlin diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Selbstverwaltung auf Einladung der AOK Strategien gegen die hohe Krankheitslast durch nichtübertragbare Erkrankungen.

Ältere Menschen nehmen an einem Sportkurs teil. Auf dem Bild sind drei Personen mit grauen Haaren zu sehen, die Dehnungsübungen absolvieren.

Deutschland gibt viel Geld für Gesundheit aus – erzielt im internationalen Vergleich aber nur durchschnittliche Ergebnisse. Woraus das resultiert und welche Rolle Prävention spielen sollte, erläutert der Epidemiologe und Public-Health-Experte Professor Hajo Zeeb.

Das Bild zeigt eine Ärztin im Gespräch mit einer Patientin.

Ab 1. April 2026 gelten neue Regelungen für den Austausch von Biologika in Apotheken. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dafür die Arzneimittel-Richtlinie angepasst.

Apothekerin liest Medikamentenverpackung

Zwei Formulare zur Anschlussrehabilitation wurden angepasst. Betroffen sind der Antrag (Anlage 3a) und der ärztliche Befundbericht (Anlage 3b). Neu ist unter anderem, dass bei der Mitaufnahme nun der Begriff „pflegebedürftige Person“ verwendet wird. Die überarbeiteten Formulare (Version 3.0) gelten ab 1. April 2026, bis dahin bleibt Version 2.0 gültig.

Seniorin sitzt auf einem Gymnastikball, hält einen Ball in beiden Händen und wird von einer Fachkraft gestützt

Die AOK-Gemeinschaft startet die Initiative "Pflege vor Ort", um regionale Projekte und Lösungsansätze in der Pflege sichtbar zu machen.

Die AOK hat den Online-Coach Adipositas im Vorfeld des Welt-Adipositas-Tages am 4. März freigeschaltet. Das wissenschaftlich fundierte und kostenfreie Online-Programm richtet sich an Menschen mit Adipositas und informiert in elf Modulen über medizinische Hintergründe der Erkrankung sowie über Strategien zur nachhaltigen Veränderung des Lebensstils.

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat im vierten Quartal des Jahres 2025 insgesamt 22 Abschlussberichte von beendeten Förderprojekten angenommen. Diese Berichte enthalten Ergebnisse zu Projekten, die potenziell die Gesundheitsversorgung verbessern.

Zwei junge Personen diskutieren an einer Glaswand über Workflows diskutiert oder Arbeitsprojektprozesse: Symbolbild für Innovation und agiles Arbeiten

Seit dem 1. Oktober 2025 ist die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle Ärztinnen, Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Deutschland gesetzlich verpflichtend. Grundlage ist das Digitalgesetz - mit dem § 347 SGB V entsprechend angepasst worden ist. Wer die ePA nicht nutzt, riskiert ab 2026 Sanktionen.

Hausärztin am Computer (Symbolbild)

Eltern können ab Januar 2026 die Ergebnisse der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen ihrer Kinder direkt im Kinderuntersuchungsheft nachvollziehen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Heft umfassend überarbeitet, um die Bedeutung der zahnmedizinischen Vorsorge weiter zu stärken.

Patientin lächelt Zahnarzt an

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