Fachportal für Leistungserbringer
Warum wird diese Angabe benötigt?

Die AOK-Gemeinschaft gliedert sich in elf eigenständig agierende AOKs, welche regionale Angebote und Inhalte für Sie bereithalten.

Damit Sie zutreffende regionale Informationen erhalten, müssen Sie eine AOK/Region auswählen.

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig! Ihre Regionalisierungsdaten werden ausschließlich lokal innerhalb Ihres Browsers als Cookie gespeichert, eine Speicherung oder Verarbeitung dieser Daten durch die AOK erfolgt zu keinem Zeitpunkt.

Leichte Sprache Gebärdensprache
Alle Berufsfelder
Kontakt zur AOK

Bitte wählen Sie Ihre AOK oder Region aus, um passende Informationen zu erhalten.

AOK/Region wählen
Berufsfeld: Heilmittel Ändern Gewähltes Berufsfeld: Heilmittel Zurück zur Übersicht

09.02.2022 Heilmittelbehandlungen jetzt auch per Video

News Heilmittel

Sprach-oder Ergotherapeuten können nun regulär per Videosprechstunden behandeln.

Ergotherapeut und Kind, haben in einer Hand mit einem kleinen Ball und machen Übung
©iStock.com/Hispanolistic

Telemedizinische Therapie ist regulär möglich

Heilmittelleistungen wie Sprach-oder Ergotherapie können jetzt im Rahmen von Videosprechstunden erbracht werden. Die geänderte Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist jetzt in Kraft getreten. Damit sind entsprechende Therapien auch über die Corona-Sonderregelungen hinaus außerhalb der Praxis oder des häuslichen Umfelds möglich. Welche der verordnungsfähigen Leistungen dafür infrage kommen, müssen die Spitzenverbände der Krankenkassen und der Heilmittelerbringer miteinander vereinbaren. So sieht es das „Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege“ vor.

Beitrag zur Versorgung im ländlichen Raum

Bisher können Heilmittelleistungen aufgrund pandemiebedingter Corona-Sonderregelungen des G-BA bis zum 31. März 2022 als Videobehandlung erfolgen. Das gilt für Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie, Ergotherapie, bestimmte Arten der Physiotherapie und Ernährungstherapie.

Videosprechstunde bleibt Option

Während in der Pandemie darum ging, die Versorgung aufrecht zu erhalten und dabei persönliche Kontakte zu vermeiden, stehen jetzt andere Aspekte im Vordergrund: Gerade im ländlichen Raum könne die Videobehandlung dazu beitragen, lange Fahrtwege einzusparen, so der G-BA. Sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, können sich Therapeuten mit ihren Patienten künftig individuell darauf verständigen, ob einzelne Therapieeinheiten per Video erfolgen sollen. Die Videobehandlung bleibt für beide Seiten freiwillig, und ein Wechsel zur Präsenztherapie ist jederzeit möglich.

Ansprechpartner finden

Finden Sie schnell und einfach Ihren Ansprechpartner passend zum Thema.

Zur Ansprechpartnersuche

Kontakt aufnehmen

Sie haben Fragen und Hinweise? Die Experten der AOK helfen Ihnen gern weiter.

Zu den Kontaktangeboten

Besuchen Sie uns auf unseren sozialen Netzwerken: