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06.10.2020 „Apps auf Rezept“: DiGA-Verzeichnis des BfArM ist online

News Arzt & Praxis

Das Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) startet in den Live-Betrieb. Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mitteilte, finden Nutzer seit dem 6. Oktober 2020 die ersten Angebote unter diga.bfarm.de.

Frau mit Smartphone (Symbolbild)
© AOK-Gemeinschaft

Geprüfte Apps und Anwendungen

Ärzte und Psychotherapeuten sowie entlassende Krankenhäuser finden im sogenannten DiGA-Verzeichnis digitale Gesundheitsanwendungen, für die die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten übernehmen. Patienten erhalten Apps oder auch browserbasierte Anwendungen, indem ihr Arzt sie verschreibt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Kostenübernahme direkt mit der Krankenkasse zu klären. Allen Digitalen Gesundheitsanwendungen im DiGA-Verzeichnis ist gemein, dass sie vorab als Medizinprodukt mit niedrigem Risiko CE-zertifiziert worden sind. Zusätzlich wurden sie vom BfArM in einem Fast-Track-Verfahren auf Einhaltung der Voraussetzungen zur Zulassung geprüft. Die „App auf Rezept“ wurde mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) in die Gesundheitsversorgung eingeführt.

Zwei Digitale Gesundheitsanwendungen zum Start

Als erste Anwendungen hat das BfArM eine App zur Unterstützung bei chronischer Tinnitusbelastung sowie eine Webanwendung für Patienten mit Symptomen von bestimmten Angststörungen in das DiGA-Verzeichnis eingestellt.

Wie das BfArM mitteilte, prüft das Bundesinstitut aktuell 25 Anwendungen (Stand Oktober 2020). Für weitere rund 75 Anwendungen hat das Innovationsbüro des BfArM bereits Beratungsgespräche mit den Herstellern geführt, sodass kurzfristig weitere Anwendungen in die Prüfung und ins Verzeichnis kommen werden.

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