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Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden 2024 insgesamt 120.100 Menschen mit der Diagnose Hautkrebs im Krankenhaus behandelt.

Foto: Mann beim Hautkrebsscreening

Mehr als die Hälfte der stationär behandelten Fälle könnte ambulant versorgt oder vermieden werden. Das zeigt eine Analyse für den aktuellen Krankenhaus-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

Das Bild zeigt eine Ärztin, die Aufnahmen einer Hüfte begutachtet.

Warum Ambulantisierung ein durchdachtes Vergütungssystem und klare Versorgungsstrukturen jenseits von Sektorengrenzen braucht, erläutert David Scheller-Kreinsen, WIdO-Geschäftsführer und Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports.

Zu sehen ist eine Hausärztin im Gespräch mit einem Patienten.

Die Krankenhäuser in Deutschland haben 2024 etwas mehr als 185.000 Herzinfarkte dokumentiert – im Jahr 2017 waren es noch mehr als 215.000.

Foto: Mann mit Herzinfarkt auf dem Sofa, seine Frau ruft telefonisch nach Hilfe

Der QISA-Band D zur Pharmakotherapie liegt seit Kurzem in der aktualisierten Version 2.1 vor. Der Band liefert hilfreiche Qualitätsindikatoren für die Verordnung von Arzneimitteln in der ambulanten Versorgung.

Warenlager eine Apotheke

Von insgesamt 654.600 stationären Geburten des Jahres 2024 entfielen 215.900 auf einen Kaiserschnitt.

Foto: Hebamme mit Baby im Arm

Der G-BA hat das Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose umfassend überarbeitet. Neu sind unter anderem die Absenkung des Anspruchsalters für Männer auf 50 Jahre sowie angepasste Einschreibekriterien und Therapieempfehlungen.

Junge Ärztin erklärt einer Patientin anschaulich ein Wirbelsäulenmodell und erläutert dabei freundlich die Zusammenhänge.

Seit 2016 fördert der Innovationsausschuss mit Milliardenmitteln neue Versorgungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Zehn Jahre nach dem Start fällt die Bilanz ambivalent aus: Zwar wurden mehr als 800 Projekte unterstützt, doch der Weg in die Regelversorgung bleibt häufig lang und komplex.

Mehrere Personen in medizinischer Kleidung stehen vor einer Glaswand mit bunten Haftnotizen und diskutieren.

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat im ersten Quartal 2026 insgesamt 21 Abschlussberichte zu abgeschlossenen Förderprojekten angenommen. Die Berichte enthalten Ergebnisse, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Post-Its an Glaswand: Symbol für innovative Projekte

Ab 1. April 2026 gelten neue Regelungen für den Austausch von Biologika in Apotheken. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dafür die Arzneimittel-Richtlinie angepasst.

Apothekerin liest Medikamentenverpackung

Eltern können ab Januar 2026 die Ergebnisse der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen ihrer Kinder direkt im Kinderuntersuchungsheft nachvollziehen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Heft umfassend überarbeitet, um die Bedeutung der zahnmedizinischen Vorsorge weiter zu stärken.

Patientin lächelt Zahnarzt an

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