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06.10.2020 Schmerztherapie wird Pflicht

News Krankenhaus

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Richtlinie zum Qualitätsmanagement geändert.

iStock / IGphotography

Anforderungen an das Akutschmerz-Management

Krankenhäuser und ambulant operierende Ärzte müssen künftig einen systematischen Umgang mit postoperativen Schmerzen ihrer Patienten im Rahmen eines Akutschmerz-Managements entwickeln. Dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Richtlinie zum Qualitätsmanagement um entsprechende Regelungen ergänzt und Anforderungen definiert, die künftige Konzepte erfüllen müssen. Kliniken wie Arztpraxen werden damit verpflichtet, klare Kompetenzen zu schaffen, um die Schmerzen ihrer Patienten nach operativen Eingriffen leitliniengerecht zu behandeln.

Klare Kompetenzen gefordert

Insbesondere hat der G-BA den Einrichtungen aufgetragen, qualifiziertes pflegerisches und ärztliches Personal für die Behandlung von Schmerzen vorzuhalten und präzise Zuständigkeiten zu benennen. Je nach Größe der Einrichtung und Komplexität der Eingriffe gibt es für die Kliniken und Praxen verschiedene Optionen: Während Krankenhäuser möglicherweise einen Akutschmerzdienst mit festem Zeitkontingent etablieren, können Praxen auf die Weiterbildung ihrer Beschäftigten setzen. Auf beide kommt die Aufgabe zu, akute Schmerzen standardisiert zu erfassen. Hinzu kommen indikationsspezifische Vorgaben. Die neue Regelung soll dazu beitragen, OP-bedingte Schmerzen der rund 19 Millionen OP-Patienten pro Jahr vorzubeugen oder sie zu lindern.

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