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13.04.2021 Anpassung der Regelungen für den Heilmittelbereich

News Heilmittel

Leistungserbringer können die Hygienepauschale weiterhin abrechnen und im Entlassmanagement muss die Verordnung innerhalb von sieben Kalendertagen begonnen werden. Das sind die aktuellen Aktualisierung der Regelungen für den Heilmittelbereich.

Therapeut hilft Frau bei einer Übung mit einem Ball
iStockphoto.com/andresr

Zwei Neuerungen für die Heilmittel

Die „Regelungen für den Heilmittelbereich“ wurden erneut angepasst. Eine Änderung ergab sich bei der Verlängerung der Hygienepauschale. Diese kann jetzt bis zum 30. Juni 2021 abgerechnet werden. Auch bei den Beginnfristen im Entlassmanagement gibt es eine Neuerung. Hier muss die Verordnung innerhalb von sieben Kalendertagen begonnen werden.

Die zwei Anpassungen ergeben sich aus der am 1. April 2021 in Kraft getretene Hygienepauschaleverordnung (HygPV) und der Verlängerung befristeter bundeseinheitlicher Sonderregelungen durch den Gemeinsamen Bundesausschuss.

Verlängerung der Hygienepauschale

Alle zugelassene Leistungserbringer können bis zum 30. Juni 2021 einen pauschalen Ausgleich für erhöhte Hygienemaßnahmen (beispielsweise Mundschutz) in Höhe von 1,50 Euro je Verordnung abrechnen.

Zuvor war eine Abrechnung aufgrund von § 2 Absatz 7 der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung (COVID-19-VSt-SchutzVO) bis zum 31. März 2021 möglich.

Für den pauschalen Ausgleich ist ausschließlich die Positionsnummer X9944 für alle Heilmittelbereiche zu verwenden.

Fristen für das Entlassmanagement

Eine weiter Änderung gab es bei der Beginnfrist im Entlassmanagement. Hier muss die Verordnung innerhalb von sieben Kalendertagen begonnen werden. Weiterhin gilt, dass sie innerhalb von 21 Kalendertagen nach der Entlassung abgeschlossen werden muss.

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