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25.09.2020 Neue Approbationsordnung für Zahnärzte

News Zahnmedizin

Zum 1. Oktober 2020 tritt die neue Approbationsordnung für Zahnärzte in Kraft. Die rechtlichen Grundlagen dafür hat der Gesetzgeber im Mai mit dem Zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite geschaffen.

Zahnmedizinische Instrumente (Symbolbild)
iStock.com/zlikovec

Folge von Covid-19: alte Approbationsordnung für Studenten

Damit wird die seit 1955 fast unverändert geltende Approbationsordnung für Zahnärzte (ZApprO) nun modernisiert. Die ZApprO regelt die Ausbildung von Zahnärzten und setzt die Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium. 

Im Zuge des zweiten Covid-19-Bevölkerungsschutz-Gesetz hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Möglichkeit erhalten, die Ausbildungen für Zahnärzte und Apotheker während der epidemischen Lage flexibler zu gestalten.

Neue Regelungen für Eignungsprüfung gelten ab Oktober 2020

So tritt zwar die neue Approbationsordnung für Zahnärzte wie geplant am 1. Oktober 2020 in Kraft. Allerdings gilt die alte Approbationsordnung für Studierende, die vor dem 1. Oktober 2021 das Studium der Zahnheilkunde begonnen haben, zunächst weiter. Nach Angaben des BMG soll so den Fakultäten ausreichend Zeit für die Umstellung auf die neue Approbationsordnung gegeben werden. Dagegen gelten die neuen Regelungen zur Durchführung der Eignungs- und Kenntnisprüfung gelten wie geplant bereits zum 1. Oktober 2020.

Mit der neuen Approbationsordnung gliedert sich die Ausbildung in einen viersemestrigen vorklinischen und einen sechssemestrigen klinischen Studienabschnitt. Durch die Reform des Studiums sollen insbesondere die Grundlagen der präventiven und restaurativen Inhalte künftig besser und frühzeitiger in die Ausbildung einbezogen werden.

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