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08.12.2021 Krankenkassen unterstützen vom Hochwasser betroffene Hilfsmittel-Leistungserbringer

News Hilfsmittel

Vertreter der Krankenkassen auf Bundesebene haben mit dem GKV-Spitzenverband Empfehlungen abgestimmt, die auf eine zügige und unbürokratische Abwicklung der (Ersatz-)Versorgung mit Hilfsmitteln einschließlich der erforderlichen Reparaturen in den von Hochwasser betroffenen Regionen zielen. Die Empfehlungen gelten bis zum 31. März 2022.

Hand und Rad eines Rollstuhlfahrers
©iStock/adimguzhva

GKV-Spitzenverband verlängert Empfehlung

Durch das Hochwasser sind nicht nur Hilfsmittel oder ärztliche Verordnungen verlorengegangen oder unbrauchbar geworden, vielmehr ist auch die Infrastruktur, die Ausstattung sowie der Lagerbestand in den Betrieben bzw. Fachgeschäften oder Apotheken der Hilfsmittel-Leistungserbringer ganz oder teilweise nicht mehr vorhanden. Der GKV-Spitzenverband hat in Abstimmung mit den Kassenartenvertretern auf Bundesebene Empfehlungen entwickelt, damit die (Ersatz-)Versorgung mit Hilfsmitteln bzw. Pflegehilfsmitteln, erforderliche Reparaturen an Hilfsmitteln und die Versorgungsprozesse zügig und unbürokratisch abgewickelt werden können.

Der GKV-Spitzenverband hat den Krankenkassen nahegelegt, den betroffenen Vertragspartnern zur Vermeidung unbilliger Härten entgegenzukommen und die gesetzlichen Möglichkeiten dazu großzügig auszulegen.

Empfehlungen zur Versorgung während der Coronapandemie gelten parallel weiter

Die Empfehlungen verstehen sich als Handlungsempfehlungen an die Mitgliedskassen. Sie enthalten Hinweise zu räumlichen Voraussetzungen, Fristen, admistrativen Prozessen, Genehmigungen und Abrechnungsfragen sowie zum Umgang mit ärztlichen Verordnungen.

Die Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes zur Sicherung der Versorgung mit Hilfsmitteln während der Coronapandemie bleiben von diesen Empfehlungen unberührt; beide Empfehlungen gelten nebeneinander. Die Empfehlungen im Zusammenhang mit den Hochwasserfolgen gelten jetzt ebenfalls bis zum 31. März 2022.

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