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Elektronischer Kostenvoranschlag

Mit dem elektronischen Kostenvoranschlag werden Unterlagen versendet, die zur Entscheidung in der Hilfsmittelversorgung erforderlich sind.

Elektronische Abwicklung

Der elektronische Kostenvoranschlag bietet die Möglichkeit, die zur Entscheidung der Hilfsmittelversorgung erforderlichen Unterlagen direkt, mittels elektronischer Datenübermittlung, an die zuständige AOK zu verschicken. Auf diesem Weg werden auch die Entscheidungen zugestellt.

Die Umsetzung des Verfahrens erfolgt nur über zugelassene und zertifizierte Dienstleister. Leistungserbringer nutzen zur Datenübermittlung ihre Branchensoftware.

Vorteile des elektronischen Kostenvoranschlags

  • schnelle, sichere und nachvollziehbare Übermittlung der Kostenvoranschläge
  • Einsparung von Porto und Verwaltungskosten
  • automatische Zuordnung des Kostenvoranschlags an den zuständigen Mitarbeiter bei der Krankenkasse
  • schnellere Übermittlung der Entscheidung per elektronischem Rückweg
  • verkürzte Bearbeitungsdauer
  • Umsetzung nur über zugelassene und zertifizierte Dienstleister

Regionale Informationen

Informationen zum Ablauf und zur Teilnahme am Verfahren

Informationen für: AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (Rheinland-Pfalz)

Grundlagen

An dieser Stelle finden Sie ab sofort alle wichtigen Informationen rund um das Verfahren des Elektronischen Kostenvoranschlages (eKV) der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland. Der elektronische Kostenvoranschlag basiert auf der Übermittlung der erforderlichen Daten vom Leistungserbringer an die AOK und zurück. Notwendige Unterlagen, zum Beispiel Verordnungen, MIP-Belege, Maßblätter werden dem elektronischen Kostenvoranschlag als Anhang in Dateiform beigefügt. Sowohl die Anlieferung des Kostenvoranschlages als auch die Rückübermittlung der Leistungsentscheidung seitens der AOK erfolgt papierlos, auf elektronischem Weg.

Unser Partner zur Anlieferung der eKVe ist die medicomp GmbH in Ludwigshafen, die viele Leistungserbringer aus der MIP-Lagerverwaltung kennen.

Historie der eKV

Bereits seit dem 8. April 2013 haben wir den elektronischen Kostenvoranschlag für ausgewählte Produktgruppen und vorerst für den Versichertenbestand der ehemaligen AOK Rheinland-Pfalz erfolgreich eingeführt.

Seit dem 5. Mai 2014 können elektronische Kostenvoranschläge für genehmigungspflichtige Hilfsmittel für alle Versicherten der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse angeliefert werden. Zudem ist es nun auch möglich elektronische Kostenvoranschläge für nahezu alle Produktgruppen aus dem Hilfsmittelverzeichnis anzuliefern.

Zum 2. Dezember 2015 wurde der elektronische Kostenvoranschlag um die Anträge auf die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel gemäß § 78 Abs. 1 i. V. m. § 40Abs. 2 SGB XI erweitert.

Welche Verfahren gibt es für den Elektronischen Kostenvoranschlag?

Es gibt zwei Möglichkeiten, das eKV-Verfahren zu nutzen:

  1. Über die Web-Plattform www.mip-ekv.de
    Bei Verwendung des Web-Zugangs geben Sie die erforderlichen Daten in eine Maske ein und hängen zugehörigen Dateien dem eKV an. Das Ergebnis der Prüfung erhalten Sie ebenfalls über das Web-Interface.
  2. Direkt aus Ihrer Branchensoftware, sofern diese die Schnittstelle zu www.mip-ekv.de unterstützt
    Wenn Ihre Branchensoftware die Schnittstelle zu unserer eKV-Plattform unterstützt, senden Sie den elektronische Kostenvoranschlag direkt aus Ihrer Software und erhalten hierüber ebenfalls eine Antwort. Dies erspart Ihnen die doppelte Erfassung der Daten, und Ihr Datensatz wird um die notwendigen Informationen für die Abrechnung, zum Beispiel Genehmigungsnummer, automatisch ergänzt. Ob Ihre Branchensoftware die Voraussetzungen für eine Übertragung elektronischer Kostenvoranschläge erfüllt, klären Sie bitte mit dem Anbieter Ihrer Branchensoftware. Welche Branchensoftwarelösungen die Schnittstelle bereits unterstützen, sehen Sie ebenfalls auf www.mip-ekv.de.

Grundsätzlich sind als Anlage die vertraglich vorgeschriebenen Unterlagen, wie zum Beispiel MIP-Belege, Dekubitus-Erhebungsbögen, Verordnungen, Maßblätter, Kalkulationen etc. dem elektronische Kostenvoranschlag anzuhängen. Vom Dienstleister (medicomp GmbH) werden die Daten in das benötigte Schnittstellenformat umgewandelt und mit den Anlagen an das Web-Portal der AOK weitergeleitet. Die angelieferten Datensätze durchlaufen dort eine erste Plausibilitätsprüfung.

Hat der elektronische Kostenvoranschlag die maschinelle Plausibilitätsprüfung erfolgreich bestanden, werden die Daten direkt an die zuständigen Mitarbeiter des DLC-Hilfsmittel-Genehmigung weitergeleitet. Alle Leistungsentscheidungen im eKV-Verfahren wird die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ebenfalls elektronisch an Sie zurück übermitteln.

Eingabehilfen

Das System gibt Ihnen Hinweise auf nicht korrekte, unvollständige oder nicht plausible Eingaben. Solange die Daten nicht fehlerfrei, vollständig und plausibel sind, kann der elektronische Kostenvoranschlag nicht angenommen werden. Da das System keine Fehlertoleranz aufweist, führen auch kleine Fehler zur Abweisung des elektronischen Kostenvoranschlags. Ergänzen oder ändern Sie gegebenenfalls die in Ihrem EDV-System hinterlegten Daten.

Mit folgender Tabelle wollen wir Ihnen eine Hilfestellung bei der Eingabe der erforderlichen Daten im elektronischen Kostenvoranschlag an die Hand geben, damit der elektronische Kostenvoranschlag für alle Beteiligten eine Erleichterung im Prozess der Hilfsmittel-Genehmigung darstellt.

Darüber hinaus besteht im Rahmen der sogenannten Mehrfachkorrespondenz die Möglichkeit, Nachrichten und/oder Dokumente fallbezogen zwischen uns und Ihnen als Leistungserbringer via eKV auszutauschen. Dieses Verfahren stellt eine lückenlose Dokumentation der Kommunikation für alle Beteiligten sicher.

Dokumente zum Download der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (Rheinland-Pfalz)

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