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Berufsfeld: Hebammenhilfe Ändern Gewähltes Berufsfeld: Hebammenhilfe Zurück zur Übersicht

06.07.2022 Videobetreuung durch Hebammen weiter möglich

News Hebammenhilfe

Die Vertragspartner haben die Übergangsregelungen zur digitalen Leistungserbringung bis Ende September 2022 verlängert.

Schwangere Frau sitzt auf dem Sofa und hält ein Tablet in der Hand
©iStock.com/grinvalds

Übergangsvereinbarung zur Videobetreuung durch Hebammen wird verlängert

Die Übergangsregelung zur Videobetreuung durch Hebammen ist in der bekannten Fassung bis 30. September 2022 verlängert. Inhaltliche Änderungen zur Version vom 17. Februar 2022 bestehen nicht. Die Vertragspartner nach 134a SGB V haben sich auf eine Verlängerung der „Übergangsvereinbarung Videobetreuung Hebammen“ verständigt. Die aktuellen Regelungen sind am 30. Juni 2022 ausgelaufen.

Verhandlungen zum Hebammenhilfevertrag laufen noch

Derzeit verhandeltet der GKV-Spitzenverband und die Hebammenverbände einen neuen Vertrag über die Versorgung mit Hebammenhilfe nach 134a SGB V (Hebammenhilfevertrag). Darin soll unter anderem die Videobetreuung von Schwangeren und Wöchnerinnen neu geregelt werden. Da die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind, haben sich die Vertragspartner für eine Verlängerung der „Übergangsvereinbarung Videobetreuung Hebammen“ bis zum 30. September 2022 entschieden.

Die Verlängerung soll nach wie vor die Videobetreuung von Schwangeren in einer Übergangszeit bis zum Abschluss eines neuen Hebammenhilfevertrags ermöglichen.

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