Kein Ort gewählt
Keine AOK gewählt

AOK Nordost unterstützt Berliner Studenten bei der Entwicklung digitaler Gesundheitsangebote

Aktuell begleitet die AOK Nordost in der Kooperation ein Projekt, das den Prototypen für eine neue Generation von Wearables entwickelt. Speziell geht es um ein Hightech-Kleidungsstück, das der Volkskrankheit Rückenschmerz buchstäblich an den Kragen gehen soll.

Mehr als nur eine Idee

Berlin, 23. Oktober 2017. Es ist ein extrem steiniger Weg von einer vielversprechenden Idee hin zu einem erfolgreichen Produkt. Die AOK Nordost unterstützt junge Start-ups dabei, sinnvolle digitale Gesundheitsangebote schneller am Markt zu etablieren. Zukünftig setzt sie dabei auch schon einen Schritt früher an, nämlich an der Schnittstelle zwischen Lehre und Wirtschaft. Seit Mai 2017 kooperiert die Gesundheitskasse mit der Freien Universität (FU) Berlin in dem Modul „Entrepreneurship Education“.

„Unser Format ,Entrepreneurship Education‘ lebt von der Zusammenarbeit mit spannenden Praxispartnern, die jeweils ein studentisches Gründerteam bei der Ausarbeitung erfolgsversprechender Geschäftsideen unterstützen“, so Dr. Martin Gersch, Professor für Betriebswirtschaftslehre am Department Wirtschaftsinformatik der FU Berlin.

„Die Studierenden sollen vom Know-How und der Erfahrung der AOK Nordost als großer Player im Gesundheitswesen profitieren. So erhalten sie beispielsweise in gemeinsamen Workshops mit unseren Experten einen tieferen Einblick in die Welt der Krankenversicherung und erfahren, welche Bedarfe ein innovatives Gesundheitsangebot erfüllen muss, damit es den Menschen wirklich einen zusätzlichen Nutzen bringt“, erläutert Christian Klose, Chief Digital Officer der AOK Nordost.

Mit T-Shirts gegen Rückenschmerzen: Hightech-Kleidung von „re.adjustme“

Aktuell begleitet die AOK Nordost in der Kooperation ein Projekt, das den Prototypen für eine neue Generation von Wearables entwickelt. Speziell geht es um ein Hightech-Kleidungsstück, das der Volkskrankheit Rückenschmerz buchstäblich an den Kragen gehen soll. Eine in die Kleidung integrierte Sensorik soll dafür sorgen, dass der Träger sich wieder richtig rückengerecht bewegt und auch korrekt trainiert.

„Bei diesem Projekt handelt es sich um ein tolles Beispiel für die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen und zukünftige Lösungen im ,Internet der Dinge‘. Mit der AOK Nordost hat das Team re.adjustme dabei einen starken Partner an der Seite, um die zielgruppenspezifische Entwicklung eines ersten Prototypens für ein innovatives ,Wearable‘ voranzutreiben“, so Prof. Gersch. Verläuft die Entwicklung erfolgreich, bekommen die Studenten die Möglichkeit, das entworfene Produkt als Start-up mit Unterstützung der FU Berlin zu gründen.

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Gabriele Rähse
Pressesprecherin
Tel.: 0800 265 080 – 22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de