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10 Motivationstipps für Lustlose

Sie sind im Job, in der Ausbildung oder im Studium momentan nur genervt oder haben Sie schon lange echte Motivationsprobleme? Unsere Tipps zur Selbstmotivation können Ihnen helfen, den Spaß an der Sache wiederzufinden.

Frau im Trainingsoutfit

Tipps zur Selbstmotivation

  1. Stellen Sie sich immer wieder mal die Frage: „Wofür mache ich das eigentlich?“ Wenn Sie eine Antwort gefunden haben, schreiben Sie diese auf Post-its und hängen Sie die Zettel in der Wohnung und an Ihrem Arbeitsplatz auf. Wie zum Beispiel: „Ich helfe Menschen, „ich möchte mal ein Haus bauen können“, „ich habe es fast geschafft, jetzt nur noch die letzte Prüfung“. Überprüfen Sie, ob das was sie gerade tun, Ihnen dabei hilft, Ihr Ziel zu erreichen.
  2. Fragen Sie sich, wann Ihnen Ihr Job oder Studium zuletzt Spaß gemacht hat. Hat sich seitdem etwas verändert? Wenn ja, was (zum Beispiel die Trennung vom Partner, das Verhältnis zu KollegInnen, andere Aufgaben, etc.)?
  3. Rufen Sie sich Ihre größten bisherigen Erfolgserlebnisse ins Gedächtnis. Zum Beispiel sportliche Erfolge oder eine schon bestandene Prüfung. Denken Sie daran, wie Sie sich dabei gefühlt haben und fragen Sie sich, wie Ihr aktuelles Projekt genauso erfolgreich werden könnte.
  4. Im Gegensatz zum Magen meldet sich das Gehirn leider nicht, wenn es leer ist. Als Faustregel gilt: alle 90 Minuten eine Pause von fünf bis zehn Minuten einlegen.
  5. Bewegung ist wichtig. Sorgen Sie bewusst für einen aktiven Ausgleich zum Job oder Studium. Drei mal zwanzig Minuten Sport pro Woche reichen schon aus, um Ihren Alltag aktiver zu gestalten. So schöpfen Sie langfristig Energie für Ihre Projekte.
  6. Ihre (Studi-)Kollegen sind gerade viel motivierter? Treffen Sie sich öfter mit ihnen! Das kann helfen, den eigenen Antrieb wiederzufinden.
  7. Führen Sie für eine Zeit lang ein Erfolgstagebuch. Schreiben Sie täglich ihre positiven Momente, Begegnungen und kleinen Erfolge auf. Zum Beispiel ein Lob von der Kollegin, ein besonderer Dank vom Kunden oder ein erfolgreich absolviertes Sportprogramm. In weniger motivierten Phasen blättern Sie dann in Ihrem Tagebuch: Das hilft neue Kraft zu schöpfen.
  8. Durchbrechen Sie die Routine. Machen Sie es einfach mal anders! Stehen Sie früher auf, hören Sie einen anderen Radiosender, putzen Sie sich mal mit der linken statt mit der rechten Hand die Zähne und fahren Sie einen anderen Weg zur Arbeit! Das sensibilisiert Sie wieder für Details.
  9. Nehmen Sie’s locker! Sehen Sie nicht gleich schwarz, wenn es mal nicht so rund läuft. Betrachten Sie einen schlechten Tag lieber als das, was er ist: nur eine weitere Erfahrung. Morgen beginnt ein neuer Tag!
  10. Motivieren Sie sich durch klare Deadlines und tägliche To-do-Listen. Dinge abzuhaken tut gut! Belohnen Sie sich außerdem regelmäßig selbst, wenn Sie etwas geschafft haben.

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