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gesundmitkunst

Aktuelles

Seit Anfang 2019 können sich Kommunen und Museen aus dem „STADTKULTUR Netzwerk bayerischer Städte e.V.“ mit ihren Projekten, die die Bereiche Gesundheit und Kunst im Rahmen der Gesundheitsförderung verbinden, um eine Projektförderung bewerben.

Das Modellprojekt „gesund mit Kunst“ richtet sich an Kommunen mit ihren Museen, Kunst- und Gesundheitseinrichtungen, die Mitglied im Verein STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e. V. sind und für ihre Bürgerinnen und Bürger Angebote zum Thema gesundmitkunst umsetzen wollen.

Durch das Projekt sollen neue Zugangswege und Angebotsformen in der kommunalen Gesundheitsförderung entwickelt werden. Mögliche Themenbereiche erstrecken sich von Teilhabe und Partizipation, über die Steigerung der Lebensqualität und Selbstwirksamkeit bis hin zur Verbesserung im Umgang mit Problemen.
Das Format ermöglicht es Museen und Kommunen ganz individuell Angebote zu planen und durchzuführen.

Die Museen und Kommunen aus dem Netzwerk STADTKULTUR können beim Verein STADTKULTUR einen Antrag auf finanzielle Förderung ihrer künstlerischen und kunstpädagogischen Maßnahmen einreichen. Die Maßnahmen müssen einen konkreten Gesundheitsbezug aufweisen sowie die weiteren Förderkriterien des Modellprojekts „gesund mit Kunst“ erfüllen. Alle notwendigen Informationen und Unterlagen hierzu finden Sie auf der Internetseite des Vereins STADTKULTUR. Der Verein STADTKULTUR sowie die AOK Bayern prüfen die Anträge auf Förderfähigkeit.

Das Modellprojekt wird von der Medical School Hamburg wissenschaftlich evaluiert.

„Das Modellprojekt gesundmitkunst ist eine richtungsweisende, mutige und innovative Weiterentwicklung von Methoden zur Gesundheitsförderung. Dabei auch kunstpädagogische Ansätze einzubeziehen, ist bei einer gesetzlichen Krankenkasse einzigartig. Das Projekt eröffnet damit neue Wege, um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu fördern, deren Widerstandsfähigkeit gegen Stress zu stärken und die individuelle Gesundheitskompetenz zu erhöhen.“ Dr. Annette Scheder, Bereichsleiterin Zentrale Gesundheitsförderung

Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit dem Kooperationspartner STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e. V.

Henrike Stanze und Pauline Füg vor Uwe Lausen Jagd auf das letzte Fleisch 1965

© VG Bild-Kunst, Bonn, Foto Löffler

 

© WortBilder 2018, Jugendsiedlung BVB + Caristas Heilerziehunggspflegeschule, 2018-05-17, Foto Löffler

Teilnehmerin der Lebenshilfe Traunreut unter John Chamberlain, Burntpiano

©VG Bild-Kunst, Bonn, Foto Löffler

Wer kann einen Antrag auf Projektförderung stellen?

Museen, städtische Galerien und Kunstvereine sowie weitere Kunst- und Gesundheitseinrichtungen in den Mitgliedsstädten von STADTKULTUR. Dem Netzwerk können alle bayerischen Kommunen beitreten.

Ist „gesund mit Kunst“ ein evaluiertes Projekt?

Das Projekt wird vom Institute of Research and Education GmbH (IRE) der Medical School Hamburg (MSH) evaluiert. Die Erkenntnisse aus dem Modellprojekt dienen dazu, neue Zugangswege und Angebotsformen für die kommunale Gesundheitsförderung zu definieren.

Wie geht es nach dem Projekt weiter?

Das Projekt wird ausführlich dokumentiert, sodass im Nachgang Projekte weitergeführt und Finanzierungen dafür gefunden werden können.

Wussten Sie schon, dass...

… im Rahmen des Modellprojektes gesundmitkunst insgesamt 100 Veranstaltungen gefördert werden können

… zahlreiche Studien den positiven Effekt von künstlerischer Betätigung auf die Gesundheit zeigen

Ihr Ansprechpartner bei der AOK Bayern

Marcel Schlagheck

0911 218-654

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