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Rise-uP: Neuer Therapieansatz gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit. Fast jeder von uns war schon einmal davon betroffen. Um neue Therapieansätze zu testen und etablieren beteiligt sich die AOK Bayern an der Studie Rise-uP.

Ganzheitliche Behandlung von Rückenschmerz

Bei Rückenschmerzen sollten Sie zum Arzt gehen. Je früher die Ursache bekämpft wird, desto besser. Die neue Versorgungsform Rise-uP hat den Anspruch, den Patienten mit Rückenschmerzen ganzheitlich und maßgeschneidert zu behandeln. Rise-uP ist eine wissenschaftliche Studie, die vom Zentrum für Interdisziplinäre Schmerzmedizin am Klinikum rechts der Isar geleitet wird.  

Rise-uP

So hilft Rise-uP bei Rückenschmerzen

Im Rahmen der Studie arbeiten Hausärzte, Fachärzte und Schmerzmediziner sehr eng zusammen. Das Behandlungskonzept wird individuell für Sie entwickelt. Es beruht auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aber auch Sie als Patient werden aktiv einbezogen und unterstützen die Therapie durch ihr persönliches Trainingsprogramm.

Telemedizin als wichtiger Bestandteil der Therapie

Ihr Hausarzt ist während der gesamten Therapie ihr persönlicher Ansprechpartner. Er stimmt mit Ihnen regelmäßig die einzelnen Therapieschritte ab. Die Behandlung wird durch Telemedizin intensiv unterstützt. Selbstverständlich ist die Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Folgende telemedizinische Innovationen können Sie nutzen:

  • Kaia „Rücken-App“
    Die App zeigt Ihnen Übungen zur Entspannung und hilft Ihnen, mit Alltagsstress besser umzugehen. Zusätzliche Bewegungsübungen stärken Ihre Rückenmuskulatur. Tipps zum Umgang mit Rückenschmerzen sind ebenfalls Teil der App. Die Nutzung von Kaia ist für Sie während der Studien-Teilnahme kostenfrei.
  • TherapieNavigator
    Mithilfe einer Software erfasst der Arzt Ihre relevanten Daten. Das Programm leitet daraufhin eine Empfehlung für eine Therapie ab. Der Arzt kann so auf Basis seines Fachwissens und der Aufzeichnung eine auf Ihre individuelle Krankengeschichte zugeschnittene Behandlung einleiten.
  • Telekonsile
    Ihr Hausarzt kann zeitnah die Einschätzung weiterer Experten einholen. Per Videokonferenz besteht für ihn die Möglichkeit, sich mit Spezialisten am Schmerzzentrum Klinikum rechts der Isar und am Zentrum für Schmerzmedizin und psychische Gesundheit per Videokonferenz auszutauschen. Auf diese Weise kann die Therapie bei Bedarf zügig angepasst werden.

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Bis zum 31. März 2019 konnten Versicherte der AOK Bayern, die an Rückenschmerzen leiden, mit der Teilnahme an Rise-uP beginnen. Sobald die Behandlung der Teilnehmer abgeschlossen ist, erfolgt die wissenschaftliche Bewertung des Programms. Die dazu notwendige Datenanalyse führt das Institut für angewandte Versorgungsforschung in Berlin (INAV) durch.

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