Pressearchiv Westfalen-Lippe

AOK-Umfrage zur Gesundheitsversorgung im Regierungsbezirk Münster: Hohe Versorgungsqualität, aber zu wenig Abstimmung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Dortmund/Münster (16.11.2021). Die Mehrheit der Menschen im Regierungsbezirk Münster ist zufrieden mit der medizinischen Versorgung an ihrem Wohnort. Nachholbedarf wird hingegen bei der Abstimmung zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen und bei der Digitalisierung gesehen. Das geht aus einer aktuellen Online-Befragung durch das Meinungsforschungsinstituts Civey bei Menschen ab 18 Jahren im Regierungsbezirk Münster im Auftrag der AOK hervor. Auch wenn bislang noch unklar ist, welche Rolle die Gesundheitspolitik in der neuen Bundesregierung spielen wird: Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger im Regierungsbezirk Münster besteht im Gesundheitswesen auf jeden Fall großer Handlungsbedarf.

AOK-Umfrage zur Gesundheitsversorgung im Regierungsbezirk Detmold: Menschen fordern mehr Abstimmung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Dortmund/Detmold (16.11.2021). Die Mehrheit der Menschen im Regierungsbezirk Detmold ist zufrieden mit der medizinischen Versorgung an ihrem Wohnort. Nachholbedarf wird hingegen bei der Abstimmung zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen und bei der Digitalisierung gesehen. Das geht aus einer aktuellen Online-Befragung durch das Meinungsforschungsinstituts Civey bei Menschen ab 18 Jahren im Regierungsbezirk Detmold im Auftrag der AOK hervor. Auch wenn bislang noch unklar ist, welche Rolle die Gesundheitspolitik in der neuen Bundesregierung spielen wird: Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger im Regierungsbezirk Detmold besteht im Gesundheitswesen auf jeden Fall großer Handlungsbedarf.

AOK-Umfrage zur Gesundheitsversorgung im Regierungsbezirk Arnsberg: Hohe Versorgungsqualität, aber zu wenig Abstimmung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Dortmund/Arnsberg (17.11.2021). Die Mehrheit der Menschen im Regierungsbezirk Arnsberg ist zufrieden mit der medizinischen Versorgung an ihrem Wohnort. Nachholbedarf wird hingegen bei der Abstimmung zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen und bei der Digitalisierung gesehen. Das geht aus einer aktuellen Online-Befragung durch das Meinungsforschungsinstituts Civey bei Menschen ab 18 Jahren im Regierungsbezirk Arnsberg im Auftrag der AOK hervor. Auch wenn bislang noch unklar ist, welche Rolle die Gesundheitspolitik in der neuen Bundesregierung spielen wird: Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger im Regierungsbezirk Arnsberg besteht im Gesundheitswesen auf jeden Fall großer Handlungsbedarf.

Frauen in Westfalen-Lippe haben zu hohen Blutdruck: Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauferkrankungen

Dortmund (24.11.2021). Bluthochdruck ist in Westfalen-Lippe weit verbreitet. Mehr als jeder vierte AOK-Versicherte leidet darunter. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach waren im vergangenen Jahr insgesamt 628.301 AOK-versicherte Patientinnen und Patienten von der sogenannten Hypertonie betroffen. Das Durchschnittsalter lag bei 66 Jahren. Der Anteil der Männer lag mit 45,9 Prozent unter dem der Frauen (54,1 Prozent). „Bluthochdruck verursacht keine Schmerzen. Daher kann er lange unentdeckt bleiben. Allerdings ist ein dauerhaft erhöhter Blutdruck der bedeutende Risikofaktor für lebensgefährliche Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Zum Start der Booster-Impfungen in Westfalen-Lippe: AOK NORDWEST bietet ab sofort Impfhotline an

Dortmund (19.11.2021). Zum Start der Corona-Auffrischimpfungen in Westfalen-Lippe startet die AOK NORDWEST eine spezielle Corona-Impfhotline. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800 1 265 265 informiert ein Expertenteam aus Ärzten und medizinisch ausgebildetem Fachpersonal die AOK-Versicherten rund um die Uhr zur Corona-Impfung. „Damit wollen wir auf den großen Informationsbedarf der Bevölkerung im Hinblick auf die Booster-Impfungen eingehen. Uns ist es gerade in dieser unsicheren Pandemie-Zeit ein wichtiges Anliegen, unsere Versicherten mit tagesaktuellen und verlässlichen medizinischen Informationen zu versorgen“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann. Die Ständige Impfkommission (STIKO) spricht sich aktuell für Corona-Auffrischimpfungen für alle Menschen ab 18 Jahren aus.