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AOK zum Weltkrebstag am 4. Februar: Chance der frühen Diagnostik besser nutzen - Krebs-Früherkennung in Westfalen-Lippe wird nur wenig genutzt

Pressemitteilung

Dortmund (31.01.2020). Die Krebsvorsorge wird von Männern und Frauen in Westfalen-Lippe nach wie vor wenig genutzt. Darauf weist die AOK NORDWEST anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar hin. So war in 2018 nicht einmal jeder vierte Mann über 45 Jahren (22,1 Prozent) bei der Krebsfrüherkennung. In 2017 waren es 21,8 Prozent. Bei den Frauen lag der Anteil höher. Hier nutzten immerhin 40,2 Prozent die Früherkennungsuntersuchung ab dem Alter von 20 Jahren. In 2017 waren es 39,3 Prozent. „Sowohl Frauen als auch Männer sollten die kostenfreien Früherkennungsuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen besser nutzen. Denn wenn Krebs frühzeitig erkannt wird, bestehen gute Heilungschancen”, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Nach den neuesten Zahlen des Krebsregisters NRW wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2016 insgesamt 107.450 Krebs-Neuerkrankungen und 53.524 Todesfälle erfasst. Die Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, auf Warnzeichen des Körpers zu achten und Risiken nicht zu ignorieren. Durch die Krebsvorsorge ist es möglich, bereits Frühstadien von Krebs zu erkennen. „Die Chance der frühen Diagnostik sollte unbedingt genutzt werden. Die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig bezahlt”, so Ackermann.

Bilder

Die Krebsvorsorge wird in Westfalen-Lippe nach wie vor wenig genutzt.

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Fotograf: AOK/hfr

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Pressekontakt

Jens Kuschel, Pressesprecher
AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.
Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund
Telefon 0800 2655-505528
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