Pressemitteilungen

AOK Bayern fördert ambulante Hospizdienste mit 7 Millionen Euro

(22.08.2022) Die AOK Bayern unterstützt 117 ambulante Hospizdienste im Freistaat in diesem Jahr mit rund 7,1 Millionen Euro. Das sind rund 45 Prozent mehr als vor fünf Jahren (2018: 4,9 Millionen Euro). „Eine persönliche Betreuung am Lebensende in der vertrauten Umgebung, die auch Familie und Freunde miteinbezieht, ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb fördern wir die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Sterbebegleiter, die in den ambulanten Hospizdiensten eine wertvolle Arbeit leisten“, so Dr. Irmgard Stippler, Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern.

Fehlverhalten im Gesundheitswesen: Weniger neue Fälle, aber höhere Schadenssumme

(27.07.2022) Insgesamt 4.171 Verdachtsfälle von Fehlverhalten im Gesundheitswesen hat die AOK Bayern in den Jahren 2020 und 2021 bearbeitet – darunter 2.494 Neufälle und 1.677 Bestandsfälle. Das zeigt ihr aktuell vorliegender Bericht zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen.

AOK Bayern zeichnet erneut regionale Arztnetze aus

(19.07.2022) In den Regionen Bayerns die Gesundheitsversorgung durch Vernetzung noch besser machen, ist ein wichtiges Ziel für die AOK Bayern. Bereits seit Jahren engagiert sich die größte Krankenkasse im Freistaat in dem Projekt „Qualität in Arztnetzen – Transparenz mit Routinedaten“, kurz QuATRo. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit Vertretern aller Arztnetze konnten jetzt 13 davon für ihre hervorragende Qualität in der medizinischen Versorgung ausgezeichnet werden – zwei Mal mit Gold und acht Mal mit Silber.

AOK Bayern: GKV-Finanzen jetzt stabilisieren

(12.07.2022) Eine nachhaltige Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung zur Sicherung der Versorgung forderte der Verwaltungsrat der AOK Bayern in seiner heutigen Sitzung in München. Hintergrund ist das für 2023 prognostizierte Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Höhe von mindestens 17 Milliarden Euro.

AOK Bayern: Bundesgesundheitsminister verpasst Chancen

(01.07.2022) Mit Enttäuschung reagiert der Verwaltungsrat der AOK Bayern auf die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgestellten Eckpunkte zum GKV-Finanzstabilisierungsgesetz. „Statt der notwendigen strukturellen Lösungen soll der Griff in die Taschen der Beitragszahlenden die strukturelle Finanzlücke der GKV füllen“, so Frank Firsching, Vorsitzender des Verwaltungsrats der AOK Bayern.