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Healthademics

Mit der Auszeichnung von studentischen Studien- und Abschlussarbeiten unterstützt die AOK Rheinland/Hamburg Studierende und Hochschulen in der angewandten Gesundheitsforschung und bereitet den Weg für neue, kreativer Ansätze einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Gesundheitsförderung und Prävention.

Wettbewerbsbedingungen

Zugelassen sind studentische Projekt-/Studien- oder Abschlussarbeiten zum Themen Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten, die zwischen dem 01.07.2019 und dem 30.06.2021 verfasst und beim jeweiligen Prüfungsamt eingereicht wurden.

Richtlinien AOK-Healthademics (PDF-Datei, 66 KB)

Eingereicht werden können alle Studienarbeiten, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung, eines Seminares oder eines Projektseminars mit angeleiteter Durchführung in Form von empirischen Labor- oder Feldstudien (u.a. Haus- und Seminararbeiten, Projektberichte), in Einzel- oder Gruppenarbeit entstanden sind und die als bewertete Prüfungsleistung im jeweiligen Studiengang gelten (Kategorie 1 „Projekt-/Studienarbeiten“) oder alle Abschlussarbeiten, die im Rahmen eines Studienganges zur Erlangung des akademischen Bachelor- oder Master-Grades, in Einzel- oder Gruppenarbeit entstanden sind und die als bewertete Prüfungsleistung im jeweiligen Studiengang gelten (Kategorie 2 „Abschlussarbeiten“).

Eingereicht werden können Beiträge zur Förderung des selbstbestimmten, gesundheitsorientierten Handelns (Gesundheitsförderung) und der Verhinderung und Vermeidung von Krankheitsrisiken (primäre Prävention), die sich der positiven Beeinflussung der gesundheitlichen Bedingungen (Interventionsbezug) in den für die Gesundheit bedeutsamen, abgrenzbaren sozialen Systemen des Wohnens, des Lernens, des Studierens, der medizinischen und pflegerischen Versorgung sowie der Freizeitgestaltung einschließlich des Sports und des Arbeitens (Lebenswelten) widmen (vgl. Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbands).

Geeignete Lebenswelten und Zielgruppen sind beispielsweise:

  • Kindergärten und Kindertagesstätten (Kinder und ErzieherInnen)
  • Grund-, Haupt-, Realschulen (inkl. Zusammenfassender Schulformen wie z.B. Mittel- oder Gesamtschulen), Gymnasien, Förderschulen sowie Berufsschulen (Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte)
  • Hochschulen (Studierende, Lehrkräfte und MitarbeiterInnen)
  • Betriebe (MitarbeiterInnen in Kleinst-, klein-, mittelständischen Betrieben)
  • Einrichtungen der ambulanten oder stationären pflegerischen Versorgung (Pflegebedürftige Menschen, deren Angehörige und MitarbeiterInnen der pflegerischen Versorgung)
  • Kommunen (Arbeitslose, EmpfängerInnen von Grundsicherung nach SGB II, MigrantInnen, Kommunen im ländlichen Raum, mit schlechter Infrastruktur und einem höheren Anteil älterer Menschen)

Je nach Stand der Arbeit ist ein Abstract oder Exposé in deutscher Sprache als PDF anzuhängen (max. 5 Seiten, exkl. Literaturliste). Die relevanten Informationen sind in geeigneter Form im Konzept darzustellen:

  • Abstract (bei fertigen Abschlussarbeiten), mit Arbeitstitel, Kurzzusammenfassung, Einführung ins Thema, Forschungsfrage(n), Methodik, Ergebnisse, Schlussbemerkung und Literaturliste
  • Exposé (bei geplanten Abschlussarbeiten), mit Arbeitstitel, Kurzzusammenfassung, Einführung ins Thema, Forschungsfrage(n), Methodik, Zeitplan und Literaturliste

Beiträge können von Personen eingereicht werden, die im angegebenen Wettbewerbszeitraum eine wissenschaftliche Arbeit in den ausgeschriebenen Kategorien und Themenfeldern verfasst oder betreut haben. Aufgerufen sind insbesondere die studentischen Autoren selbst, aber auch betreuende Lehrkräfte und Mitarbeiter/innen an Hochschulen. Beiträge können auch von einem Autorenteam eingereicht werden. Die Information über die Teilnahme und das Einholen einer Einverständniserklärung zu Weitergabe der Kontaktdaten obliegt den Einreichenden.
Mit ihrer Anmeldung bestätigen die Teilnehmer die Anerkennung der Richtlinien zu AOK-Healthademics. Insbesondere räumen sie den Veranstaltern das Recht zur Veröffentlichung eines prämierten Beitrags ein. Die Entscheidungen der Jury sind unabhängig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Auswahl der Beiträge erfolgt nach sechs Kriterien, für die insgesamt maximal 100 Punkte vergeben werden können:

  • Innovation: Fachliche und methodische Weiterentwicklung vorhandener und/oder Entwicklung neuer Handlungskonzepte und Umsetzungsstrukturen (max. 15 Pkt.)
  • Praktische Umsetzbarkeit: Aufzeigen von niederschwelligen Inhalten und Methoden der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich zur Umsetzung in die Praxis eignen (max. 15 Pkt.)
  • Partizipation: Einbezug aller relevanten Zielgruppen in den Gesundheitsförderungsprozess zur Steigerung der Autonomie und des Empowerments (max. 15 Pkt.)
  • Nachhaltigkeit: Fachliche und methodische Ansätze zur Verstetigung der Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen liegen vor (max. 15 Pkt.)
  • Formale Kriterien des wissenschaftlichen Arbeitens: z. B. angemessene Auswahl der Literatur, nachvollziehbare theoretische Herleitung, passendes methodisches Vorgehen oder angemessene kritische Diskussion der Ergebnisse, Methodik und Schlussfolgerungen (max. 20 Pkt.)
  • Besondere Merkmale: z. B. werden schwer erreichbare Zielgruppen adressiert oder liegen besondere Untersuchungsbedingungen vor (max. 20 Pkt.)

Auszeichnung und Dotierung

Die Gewinner werden im Rahmen eines öffentlichen Festaktes im Oktober 2021 ausgezeichnet.

In jeder Kategorie können je drei Beiträge prämiert werden. Der 1. Platz ist mit 1.000 Euro, der 2. Platz mit 500 Euro und der 3. Platz mit 300 Euro dotiert. Das Gesamtpreisgeld von 1.800 Euro kann aber auch zu gleichen Teilen an die ersten drei Beiträge innerhalb einer Kategorie vergeben werden. Möglich ist auch die Vergabe zweier erster und eines zweiten Platzes bzw. eines ersten Platzes und zweier zweiter Plätze innerhalb einer Kategorie, mit einer entsprechenden Aufteilung des Gesamtpreisgeldes von 1.800 Euro.

Darüber hinaus können einmal jährlich Kategorie-übergreifend bis zu zwei Sonderauszeichnungen verliehen werden. Die Sonderauszeichnung ist mit 400 Euro dotiert.

Jury

Die Jury setzt sich zusammen aus langjährig profilierten Vertretern von Wissenschaft und Forschung im Bereich der Gesundheitsförderung und Primärprävention und weiterer Vertreter aus dem sozialen bzw. gesundheitlichen Bereich. Die Benennung der Mitglieder der Jury erfolgt durch die AOK Rheinland/Hamburg zum Jahreswechsel 2020/2021.

Einsendeschluss

Einsendeschluss für Beiträge ist der 30.06.2021.

Jetzt teilnehmen

Ihr Ansprechpartner

Patrick Blankertz
AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse
Unternehmensbereich Gesundheitsförderung
Geschäftsbereich Prävention/Gesundheitssicherung
Kasernenstr. 61
40213 Düsseldorf

Telefon: 0211 8791-1587
Telefax: 0211 8791-2689
E-Mail: patrick.blankertz@rh.aok.de

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