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Hyposensibilisierung – die Behandlung bei Allergien

Hyposensibilisierung – auch Desensibilisierung oder spezifische Immuntherapie genannt – ist eine Behandlungsform, um bestimmte Allergien dauerhaft in den Griff zu bekommen. Die AOK zahlt die Behandlung.

Wann ist eine Hyposensibilisierung sinnvoll?

Wenn Sie vermuten, unter einer Allergie zu leiden, wird Ihr Arzt zunächst einen Allergietest machen. Hier zeigt sich ganz genau, was die Auslöser für Ihre Symptome sind. Erst dann kann der Arzt entscheiden, ob und in welcher Form eine Hyposensibilisierung in Frage kommt.

Bei der Hyposensibilisierung werden die Allergie auslösenden Stoffe in kleinen Mengen injiziert. So soll der Körper vorsichtig an die Stoffe gewöhnt werden und eine Überreaktion wie Schnupfen oder Atemnot vermieden werden. Die Behandlung dauert mehrere Wochen. Nach jeder Injektion müssen Sie 30 Minuten beim Arzt bleiben, um bei einem allergischen Schock schnell behandelt werden zu können.

Wer führt die Behandlung durch?

Die Hyposensibilisierung wird für Kinder und Erwachsene von der AOK bezahlt. Für die Untersuchungen und die Behandlung können Sie sich an Ihren Haus- bzw. Kinderarzt, an Lungen-, HNO- sowie Hautärzte oder spezielle Allergologen wenden.

Alternative Methoden

Andere Methoden, die eine Desensibilisierung bewirken sollen, wie eine Bio-Resonanztherapie oder diverse homöopathische Behandlungsmethoden, werden oft als sogenannte individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Die Wirksamkeit dieser Methoden ist nicht zweifelsfrei belegt, darum übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen dafür keine Kosten.

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