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Pflegeberatungs-Hotline

Die AOK NORDWEST startete am 30. März 2020 mit einer regionalen Pflegeberatungs-Hotline – exklusiv für AOK-Versicherte. So kann die Versorgung von zu pflegenden Menschen durch die Pflegeberater*innen der Gesundheitskasse auch in Zeiten der Corona-Krise, in der persönliche Kontakte mit Risikogruppen vermieden werden sollen, weiter unterstützt werden.

Flexible Lösungen erforderlich

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind immens und fordern flexible Lösungen aller Akteure. Wir möchten unseren Versicherten auch während der Corona-Krise im Bereich der Pflege beratend zur Seite stehen. Mit unseren Gesprächen an der Hotline unterstützen wir die Versorgung von Patienten*innen in Zeiten der Häuslichkeit auch weiterhin“, sagt Maik Vonau, Fachbereichsleiter HKP & Pflege.

Maik Vonau

Die Ansprechpartner*innen am Telefon sind die Pflegeberater*innen der AOK NORDWEST.

Die Hotline ist unter der Rufnummer 0800 2655 185029 kostenfrei zu erreichen. Die Hotlinezeiten richten sich nach den Öffnungszeiten der AOK NORDWEST:

Montag bis Mittwoch: 8.30 Uhr bis 17 Uhr
Donnerstag: 8.30 Uhr bis 18 Uhr
Freitag: 8.30 Uhr bis 16 Uhr

Der Hintergrund

AOK-Versicherte, die einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung stellen oder bereits Pflegeleistungen erhalten, haben einen Anspruch, individuell von Pflegeberater*innen beraten zu werden.

Auch pflegende Angehörige können die Pflegeberatung beanspruchen, wenn die/der Pflegebedürftige zustimmt. Kurz gesagt kümmern sich die Pflegeberater*innen um alle Fragen rund um die Pflege. Beispielsweise unterstützen sie dabei, Anträge auszufüllen, die Lebensqualität zu verbessern (unter anderem durch Mobilitätsdienste, Selbsthilfegruppen, Essen auf Rädern, Ermittlung des Pflegebedarfs, Aufklärung über finanzielle Hilfen oder Sachleistungen, Kontaktvermittlung zu Pflegediensten, Pflegeheimen, ehrenamtlichen Helfern, Reha-Einrichtungen und Ärzten, Anpassung der Versorgung und des Pflegegrades, wenn sich der Bedarf des Betroffenen ändert).

Dieser Service wird nun um eine zentrale Pflegeberatungs-Hotline erweitert, die auch nach Ende der Corona-Krise dauerhaft angeboten werden soll.