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AOK Bayern: Krankenstand trotz Pandemie seit vier Jahren unverändert

(24.05.2022) Der Krankenstand der erwerbstätigen AOK-Versicherten lag 2021 in Bayern erneut bei 4,8 Prozent. Dieser Wert ist seit 2018 konstant geblieben – auch über die bislang mehr als zwei Pandemiejahre hinweg. Zum Jahresende 2021 stieg die Zahl der an Corona erkrankten Versicherten allerdings deutlich und hat sich im Vergleich zum Ende des Vorjahres fast verdreifacht.

Bayerns Gesundheitsminister Holetschek und Verwaltungsrat der AOK Bayern fordern umfassende Pflegereform

(13.05.2022) Über die drohende Milliarden-Lücke im kommenden Jahr in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sprach Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek heute bei einem Treffen mit den Mitgliedern des Verwaltungsrats der AOK Bayern. Alle waren sich einig, dass die Bundesregierung rasch entscheiden müsse, mit welchen Bundesmitteln die Krankenkassen 2023 rechnen können.

Demenz: „Hilfe beim Helfen“ für Angehörige

(09.05.2022) Die Pflege von Menschen mit Demenz ist für Angehörige meist körperlich und psychisch sehr belastend. Unterstützung erhalten Betroffene jetzt durch neue Schulungsangebote der AOK Bayern zusammen mit dem Landesverband Bayern der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Altersdepression: Neues Online-Angebot unterstützt Angehörige

(07.04.2022) Ein neues Online-Programm der AOK hilft Angehörigen, Altersdepression zu erkennen und Erkrankte zu unterstützen. Dafür wurde der digitale „Familiencoach Depression“ um das Modul „Depressionen im Alter“ ergänzt.

Kinderkrankengeld: Massiver Anstieg im Pandemiejahr 2021

(09.02.2022) Die Zahl der Kinderkrankengeld-Anträge hat sich im Pandemiejahr 2021 fast verdoppelt. So registrierte die AOK Bayern im vergangenen Jahr insgesamt 168.902 Fälle. Zum Vergleich: 2020 waren es lediglich 85.966.