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Pressemitteilungen

Umfrage - Corona: Gut 70 Prozent der Bayern unter 30 Jahren fühlen sich stark belastet

(16.06.2021) Mehr als zwei Drittel der 18- bis 29-Jährigen (71 Prozent) in Bayern fühlen sich durch die Corona-Pandemie stark oder sehr stark belastet. Bei Haushalten mit Kindern sind es gut 60 Prozent. Dies zeigt eine Forsa-Umfrage, die die AOK Bayern in Auftrag gegeben hat. Insgesamt gaben mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Menschen in Bayern an, dass ihnen Corona und die damit verbundenen Einschränkungen zu schaffen machen.

Neues Online-Programm für Angehörige von Krebspatienten

(09.06.2021) Jedes Jahr erkranken laut Robert-Koch-Institut bundesweit mehr als 500.000 Menschen an Krebs. Die AOK Bayern unterstützt jetzt mit einem neuen Online-Coach Angehörige von Menschen, die mit der Diagnose Krebs konfrontiert sind. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Leipzig und dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums entwickelt.

AOK Bayern bietet neue Videosprechstunde

(19.05.2021) Innovatives Angebot für Online-Nutzer: Bei grippalen Infekten, Asthma oder Bronchitis können sich Versicherte der AOK Bayern künftig per Videosprechstunde ärztlich beraten lassen und bei Bedarf auch ein Rezept oder eine Krankschreibung bekommen. Die AOK Bayern hat dazu einen Selektivvertrag mit den Kooperationspartnern Zava und Noventi geschlossen.

Studie Lungenkrankheit COPD

(18.05.2021) Bei der Zahl der Patienten, die in Bayern an der Lun-genkrankheit COPD leiden, gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: Das Spektrum reicht von 4,8 Prozent der über 40-Jährigen im Landkreis Starnberg bis zu 9,8 Prozent in der Stadt Hof. Das zeigt der neue „Gesundheitsatlas Bayern“ des Wissenschaftlichen Insti-tuts der AOK (WIdO).

Knapp 440 Behandlungsfehler im Jahr 2020

(11.05.2021) Die AOK Bayern verzeichnete 2020 insgesamt 438 bestätigte Behandlungsfehler. Zum Vergleich: 2019 waren es noch 482 Fälle. Auch die Zahl der Erstberatungen sank von 2.936 (2019) auf 2.393 Fälle (2020). Der Grund dafür ist vermutlich der Rückgang der Behandlungen im Pandemiejahr 2020.