Angebot anzeigen für:

Bitte wählen Sie Ihre AOK oder Region aus, um die für Sie richtigen Kontaktdaten zu erhalten.

Geschäftsstellen werden geladen ...

Gesundheitsnavigator: Suche nach Ärzten in Berlin

Hautärzte in Berlin

Die Suchfunktion über Symptom, Krankheit, Fachgebiet oder Name und Ort oder Postleitzahl bietet umfangreiche Informationen und Daten zu Arztpraxen und niedergelassenen Ärzten.

Suche nach Hautärzten in Berlin und Umgebung

Sie sind auf der Suche nach einem Hautarzt in Berlin? Es gibt in Berlin 413 Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten, allein 68 haben Ihren Sitz im Zentrum der Hauptstadt. In Berlin leben 3.613.495 Einwohner, damit kommt in Berlin ein Hautarzt auf 8426 Einwohner. Besonderen Wert legen Patienten in Berlin auf das Angebot alternativer Heilmethoden, eine kurzfristige Terminvergabe und die Zeit, die sich der Dermatologe für Untersuchung und Analyse nimmt.

In Berlin warten Sie im Durchschnitt einen Tag auf einem Termin bei einem Hautarzt und verbringen durchschnittlich eine Minute im Wartezimmer.

Umfangreiche Qualitätsinformationen

Ein Hautarzt befasst sich mit Erkrankungen der Haut und des Hautanhangsgebildes, dazu gehören Finger- und Fußnägel, Talk- und Schweißdrüsen und Haare. Erkrankungen entstehen oft als Reaktion auf unterschiedliche Einflüsse und Reize der Umwelt und dem Körperinneren.

Man unterscheidet zwischen generalisierten Hauterkrankungen, zu denen allergische Reaktionen, Schuppenflechte, Juckreiz oder Ekzeme gehören und lokalen Hauterkrankungen, wie Hautkrebs und Infektionserkrankungen, Akne, Haarausfall, Hühneraugen oder Hautpilze, Schnitt- und Schürfwunden, die nur an einer bestimmten Stelle der Haut auftreten. Der Besuch bei einem Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ist für den Patienten kostenfrei.

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen, bestimmte Vorsorgeleistungen, diagnostische Maßnahmen, Medikamente, Nachsorge und mehr. Zur Krebsvorsorgeuntersuchung gehört ab dem 35. Lebensjahr ein Hautkrebsscreening, bei dem ein Arzt alle zwei Jahre die Haut von Kopf bis Fuß mit dem bloßen Auge untersucht. Bei einem Verdacht auf bösartige Veränderungen werden zusätzlich Gewebeproben entnommen.

Ebenfalls von der Krankenkasse übernommen wird eine Hyposensibilisierung. Hierbei wird der Hautarzt zunächst einen Allergietest durchführen und schauen, ob eine Allergie vorliegt. Dann entscheidet der Arzt wie und in welcher Form eine Hyposensibilisierung sinnvoll ist.

Ärzte merken und vergleichen

Lorem ipsum