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Mobbingtelefon der AOK bietet anonyme und kostenfreie Beratung

Schlafstörungen, Erschöpfung, häufige Kopfschmerzen – diese und viele andere gesundheitliche und psychische Belastungen sind mögliche Folgen eines Mobbings für Betroffene. Die Belastungen können so weit gehen, dass sie die Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer angreifen. Wenn diese nachlässt, kommt noch mehr Stress am Arbeitsplatz auf. Sehr oft, so berichten Betroffene, gehe Mobbing von ihren Vorgesetzen aus. Dabei kann Mobbing unterschiedliche Formen annehmen. Diese können von ständiger Kritik oder Isolation des Arbeitnehmers bis hin zu Drohungen und persönlichen Angriffen reichen.

Hilfe für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Arbeitnehmer müssen diese Handlungen aber nicht dulden. Es gibt viele Möglichkeiten, um aktiv zu werden, sich gegen Mobbing am Arbeitsplatz zu wehren und so die eigene körperliche und psychische Gesundheit zu bewahren bzw. wiederherzustellen. Ein Angebot, das Arbeitnehmer nutzen können, ist das Mobbingtelefon des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Rheinland/Hamburg.

Das Mobbingtelefon ist eine Anlaufstelle und bietet einen ersten Schritt hin zu einem Ausweg aus der Mobbing-Situation. Am Mobbingtelefon der AOK Rheinland/Hamburg beraten Psychologen und Pädagogen. Das Angebot ist anonym und kostenfrei. Es richtet sich an alle Betroffenen, nicht nur an AOK-Versicherte. Die professionellen Berater hören den Arbeitnehmern zu, geben praktische Tipps und Hinweise für mögliche Lösungen des Problems.

Das Mobbingtelefon ist jeden Dienstag zwischen 14.00 Uhr und 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 0221-27180200 oder 040-20234209 für Ratsuchende freigeschaltet.

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