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Hilfsmittel

Hilfsmittel erleichtern den Alltag und steigern die Lebensqualität. Die AOK PLUS übernimmt für Sie die Kosten medizinisch notwendiger Hilfsmittel. Dazu gehören z. B. Rollstühle, Hörgeräte, Einlagen oder Inkontinenzhilfen

Junge Frau mit Hörgerät

So beantragen Sie Hilfsmittel

Sprechen Sie mit Ihrem Haus- bzw. Facharzt. Dieser berät Sie gern ausführlich und unterstützt bei der Wahl des geeigneten Hilfsmittels. Bei medizinischer Notwendigkeit erhalten Sie von Ihrem Arzt ein Rezept. Wenden Sie sich damit an einen Hilfsmittelanbieter Ihrer Wahl, z.B. ein Sanitätshaus, eine Apotheke, ein Optiker, der Vertragspartner der AOK PLUS ist. Eine Vielzahl  an Hilfsmitteln erhalten Sie ohne dass eine Genehmigung erforderlich ist direkt vom Vertragspartner.
Bei Hilfsmitteln welche vorher von der AOK PLUS genehmigt werden müssen übernimmt der Hilfsmittelanbieter alles Weitere für Sie. Er sendet der AOK PLUS das Rezept sowie einen Kostenvoranschlag zur Prüfung. Nach Leistungsentscheid informiert die AOK PLUS Sie und Ihren Hilfsmittelanbieter zum weiteren Vorgehen.

Die AOK PLUS berät Sie individuell

Bei komplexeren Hilfsmitteln wie zum Beispiel einem Elektrorollstuhl helfen Ihnen unsere spezialisierten Hilfsmittelberater. Sie besuchen Sie gern zu Hause und besprechen mit Ihnen die individuelle häusliche Situation und Ihren konkreten Bedarf. Kann das beantragte Hilfsmittel im Einzelfall nicht oder nicht vollständig genehmigt werden, beraten Sie die Hilfsmittelberater zu möglichen Alternativen. Ziel ist immer eine individuelle und bestmögliche Lösung für Sie.

Das zahlt die AOK PLUS

Die AOK PLUS kommt für die Kosten für Hilfsmittel bis zur Höhe der bundesweit einheitlichen Festbeträge (zum Beispiel bei Kompressionsstrümpfen oder Einlagen) oder in Höhe der vertraglich vereinbarten Preise (zum Beispiel bei Hörhilfen oder Rollatoren) auf.

Das zahlen Sie dazu

Bei Hilfsmitteln zahlen alle Versicherten ab 18 Jahren eine gesetzliche Zuzahlung. Bei Kindern und Jugendlichen entfällt die Zuzahlung. Sie beträgt 10 Prozent der Kosten des Hilfsmittels, mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro.

Bei Verbrauchsartikeln (zum Beispiel Inkontinenzhilfen) ist die Zuzahlung jedoch auf höchstens 10 Euro monatlich beschränkt. Manche Hilfsmittel sind normale Gebrauchsgegenstände, die auch von gesunden Menschen benutzt werden. In diesem Fall ist, beispielsweise bei orthopädischen Schuhen, ein Eigenanteil an den Leistungserbringer zu zahlen. Er wird nicht auf die Belastungsgrenze bei der Zuzahlungsbefreiung angerechnet.

Wählen Sie zu den Hilfsmitteln zusätzliche Leistungen, die hauptsächlich dem Komfort dienen, tragen Sie die Mehrkosten und daraus resultierende höhere Folgekosten (zum Beispiel bei Reparaturen) selbst. Sie sollten also Ihren Leistungserbringer fragen, ob auch ein Hilfsmittel ohne Aufzahlung Ihren Bedürfnissen ebenso entspricht. Die AOK PLUS berät Sie dazu gern.

Das Hilfsmittel benötigt eine Reparatur oder Wartung…was tun?

Der Hilfsmittelanbieter weist Sie in den Umgang und die Handhabung Ihres Hilfsmittels ein. Sollte eine Wartung oder Reparatur nötig sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Hilfsmittelanbieter. Die Kosten für anfallende Reparaturen und Wartungen übernimmt selbstverständlich Ihre AOK PLUS.

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