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GPM Gesetzliche Krankenkassen unterstützen ambulante Hospizdienste in Sachsen

Pressemitteilung

20. Juni 2018

Gemeinsame Presseerklärung

von

AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.
BKK Landesverband Mitte – Regionalvertretung Thüringen und Sachsen
IKK classic
KNAPPSCHAFT – Regionaldirektion Chemnitz
Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) –Landesvertretung Sachsen Dresden

Gesetzliche Krankenkassen unterstützen ambulante Hospizdienste in Sachsen mit 4,5 Millionen Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen fördern in diesem Jahr mit rund 4,5 Millionen Euro die Arbeit der 46 ambulanten Hospizdienste. Das sind circa 490.000 Euro mehr als im Vorjahr. Die Fördermittel dienen vor allem als Zuschuss für Gewinnung, Schulung und Koordination von ehrenamtlichen Sterbebegleitern, die ein wesentlicher Bestandteil der ambulanten Hospizarbeit sind. Daneben fördern die Krankenkassen auch Sachkosten, wie Fahrtkosten und Büromaterial.

"Die ehrenamtlichen Sterbebegleiter leisten einen wichtigen Beitrag, Schwerkranke zu betreuen und deren Familien zu entlasten", dankt Silke Heinke, Leiterin der Landesvertretung Sachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) im Namen der gesetzlichen Krankenkassen für dieses Engagement. "Damit ermöglichen sie Schwerkranken, bis zuletzt im häuslichen Umfeld zu bleiben und ein selbstbestimmtes Leben zu führen."

Eine Sterbebegleitung durch ambulante Hospizdienste wird immer häufiger gewünscht. 2017 haben ambulante Hospizdienste in Sachsen 3.112 Menschen zum Lebensende begleitet, 2016 waren es 2.890. Auch die Zahl der ehrenamtlichen Sterbebegleiter wuchs weiter, von 2.095 auf 2.162.


Federführend für die Veröffentlichung:
Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), Landesvertretung Sachsen
Dirk Bunzel,
Telefon: 0351 8765537,
Email: dirk.bunzel@vdek.com

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