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Stellungnahme der Regierungskommission zu Qualität

30.10.2023 AOK PLUS 2 Min. Lesedauer

Unter dem Titel „Weiterentwicklung der Qualitätssicherung a) Qualitätssicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung: Vertragsärzte, Krankenhäuser und… , des Qualitäts- und des klinischen Risikomanagements. Mehr Qualität ist ein zentrales Versorgungsziel der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Im Rahmen der… – weniger Bürokratie“ hat die Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung am 20. Oktober Empfehlungen vorgelegt, wie Bürokratie abgebaut und Qualität durch neue – und die Weiterentwicklung bestehender –Instrumente der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements gefördert werden soll.

Prof. Jochen Schmitt, Mitglied der Regierungskommission und Direktor des Zentrums für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung am Universitätsklinikum Dresden, sagte dazu bei der Pressekonferenz: „Eine hohe Versorgungsqualität und Patientensicherheit sind primäre Ziele unseres Gesundheitssystems. Hier befinden wir uns aber trotz viel Bürokratie fast noch im Blindflug. Entscheidende Schlüssel für bessere Qualitätstransparenz für Bürgerinnen und Bürger bei gleichzeitig verhältnismäßigem Dokumentationsaufwand in Kliniken und Praxen sind die digitale Transformation im Gesundheitswesen Das Gesundheitswesen umfasst alle Einrichtungen, die die Gesundheit der Bevölkerung erhalten,… und ein ermöglichender Datenschutz Der Datenschutz ist in der Sozialversicherung von besonderer Bedeutung, da ihre Träger auf eine… . Dies stärkt die Patientensicherheit und schafft ein lernendes Gesundheitssystem.“

Aus Sicht der AOK Die AOK hat mit mehr als 20,9 Millionen Mitgliedern (Stand November 2021) als zweistärkste Kassenart… PLUS wird die verstärkte Relevanz bestehender Zertifizierungen von Fachgesellschaften sowie die Vermeidung doppelter Dokumentationen sehr begrüßt. Dass Mindestmengen langfristig hingegen entbehrlich sein könnten, stellt wohl eher eine Wette darauf dar, dass mit den Strukturvoraussetzungen im Rahmen der Leistungsgruppen eine hinreichend gute, spezialisierte und zentralisierte Versorgungsstruktur geschaffen würde. Insgesamt ist bei vielen Themen unklar, wie die Transformation inhaltlich und zeitlich ausgestaltet werden soll.