Angebot anzeigen für:
Kontakt zu meiner AOK PLUS
Ort/Kasse korrigieren
Geschäftsstellen werden geladen ...

Gemeinsame Pressemitteilung: 100.000 Euro von der AOK PLUS

Pressemitteilung

12. März 2019

Gemeinsame Presseinformation
der AOK PLUS – Die Gesundheitskasse und
der Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen

100.000 Euro von der AOK PLUS

Verwaltungsrat der Gesundheitskasse übergibt Scheck zur erneuten Unterstützung der Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen

Einen symbolischen Scheck über 100.000 Euro für die Gewinnung von ärztlichem Nachwuchs in Thüringen übergab heute auf der Sitzung des Verwaltungsrates der AOK PLUS in Waldheim deren Thüringer Mitglied des Verwaltungsrates, Manfred Keil, an den Geschäftsführer der Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung im Freistaat Thüringen, Jörg Mertz. Bereits in den Jahren 2010, 2013, 2015 und 2017 unterstützte die AOK PLUS als erste Krankenkasse die Stiftung mit insgesamt 400.000 Euro. Bisher konnten damit 44 Hausarzt- Stipendiaten gefördert werden. Davon nehmen aktuell nach fünfjähriger Facharztausbildung die ersten 15 geförderten Ärzte als Hausarzt in Thüringen an der ambulanten Versorgung teil.

"Nach der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen ist die AOK PLUS der zweitgrößte Förderer der Stiftung“, betont Iris Kloppich, Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK PLUS. "Die Stiftung und wir haben das gleiche Ziel: mit der Förderung junger Hausärzte eine zukunftssichere, ärztliche Versorgung im Freistaat. Deshalb ist diese weitere Unterstützung für uns sehr sinnvoll. Wir möchten mit unserem Engagement ein Signal setzen, wie die AOK sich aktiv dafür einsetzt, dass Menschen auch in zehn Jahren noch wohnortnah bestens ambulant versorgt werden“.

Der Geschäftsführer der Stiftung Jörg Mertz lobte die erneute finanzielle Unterstützung durch die AOK PLUS: "Mittlerweile hat sich das Thüringen-Stipendium als ein erfolgreicher Förderbaustein bei der Gewinnung von ambulanten ärztlichen Nachwuchs etabliert. Wir sind froh, dass die AOK PLUS diese Entwicklung regelmäßig unterstützt. Das sehen wir auch als Ansporn für andere Kassen, ihren Beitrag zur nachhaltigen Förderung der ambulanten medizinischen Versorgung insbesondere in den ländlichen Gebieten Thüringens zu leisten.“

Nicht nur die Bevölkerung in Thüringen wird in den nächsten Jahren älter, auch das Durchschnittsalter der Ärzteschaft wird steigen. Deshalb braucht es solche intensiven Steuerungsmaßnahmen und Aktivitäten. Nur so wird es möglich sein, junge Mediziner für eine Weiterbildung für bestimmte Fachrichtungen, insbesondere die Allgemeinmedizin, und ärztliche Tätigkeit in Thüringen zu motivieren und eine dauerhafte Sicherung der flächendeckenden vertragsärztlichen Versorgung zu gewährleisten, sind sich die Partner einig.

Das Geld der AOK PLUS wird ausschließlich zur Stipendienfinanzierung bereitgestellt. "Wichtig war für uns auch diesmal, dass entsprechend geförderte Ärzte in Weiterbildung für die medizinische Versorgung der Menschen im Freistaat Thüringen auch nach der Förderung längerfristig zur Verfügung stehen“, unterstreicht Iris Kloppich. Geförderte Ärzte müssen sich verpflichten, nach der abgeschlossenen Facharztweiterbildung für mindestens vier Jahre in Thüringen ärztlich tätig zu sein. Mit dieser aktuellen Unterstützung geht die AOK PLUS erneut einen bundesweit einmaligen Schritt zur Übernahme von Verantwortung bei der dauerhaften Sicherstellung der ärztlichen Versorgung für ihre Versicherten.

Die "Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung in Thüringen“ (SAVTH) wurde im Juli 2009 vom Freistaat Thüringen und der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen gegründet, um gemeinsam gegen den drohenden Ärztemangel vorzugehen. Dabei stehen insbesondere
• die Unterstützung von Famulaturen in Arztpraxen sowie
• die Unterstützung der Blockpraktika der Studierenden des 8. Semesters,
• die Unterstützung des allgemeinmedizinischen Wahl-Tertial des PJ
• die Vergabe des Thüringen-Stipendiums zur Bindung junger Fachärzte an die ambulante medizinische Versorgung in Thüringen und
• die Anstellung von Hausärzten in Stiftungs-Praxen

im Vordergrund.

Bildunterschrift:
Jörg Mertz, Geschäftsführer der Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen, erhält einen Scheck über 100.000 Euro vom Thüringer Mitglied des Verwaltungsrates der AOK PLUS, Manfred Keil. Das Geld wird als Stipendium für angehende Hausärzte in Thüringen eingesetzt und trägt so vor allem in ländlichen Regionen des Freistaates dazu bei, die ärztliche Versorgung auch in Zukunft auf hohem Niveau zu sichern.

Jörg Mertz, Geschäftsführer der Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen, erhält einen Scheck über 100.000 Euro vom Thüringer Mitglied des Verwaltungsrates der AOK PLUS, Manfred Keil. Das Geld wird als Stipendium für

Bitte geben Sie eine Postleitzahl ein, um Ihre Ansprechpartner zu finden.