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AOK PLUS sagt COPD den Kampf an

Pressemitteilung

13. April 2018 Dresden

AOK PLUS sagt COPD den Kampf an

Im Jahr 2017 war jeder AOK PLUS-versicherte Arbeitnehmer in Sachsen im Durchschnitt 20 Tage krankgeschrieben, am häufigsten wegen Atemwegserkrankungen (24 Prozent). Neben den Erkältungsklassikern Husten, Schnupfen und Heiserkeit zählt hierzu ebenso die chronisch atemwegsverengende Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, kurz COPD). Verursacht wird diese in neun von zehn Fällen durch jahrelanges Rauchen. Durch das Einstellen des Tabakkonsums können Betroffene ihre Lebensqualität und Lebenserwartung nachweislich erhöhen. Dabei hilft das Behandlungsprogramm Curaplan der AOK PLUS. Mit regelmäßigen Arzt-Patienten-Gesprächen, einer koordinierten medizinischen Betreuung und gezielten Patientenschulungen kann das Fortschreiten der Erkrankung vermieden werden.

Um die Tabakentwöhnung bei COPD-Patienten weiter zu fördern, hat die AOK PLUS 2013 zusätzlich das Modellprojekt "Rauchfrei durchatmen“ ins Leben gerufen. Bisherige Zwischenergebnisse bestätigen den Erfolg und den Bedarf bei den Versicherten. Deshalb wurde es im Rahmen der Sekundärprävention ins Leistungsangebot der AOK PLUS mit aufgenommen. Betroffene Patienten können sich bei Interesse über einen der teilnehmenden Lungenfachärzte einschreiben lassen. Die finalen Evaluationsergebnisse des Projektes werden voraussichtlich im Herbst bekanntgegeben.

Informationen zu den Behandlungsprogrammen erhalten Versicherte bei ihren Hausärzten, in ihrer AOK PLUS-Filiale oder über die kostenfreie Service-Telefonnummer 0800 1059000.

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