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Statements der Mitglieder des Verwaltungsrates

Lesen Sie die Statements der Mitglieder des Verwaltungsrates der AOK NORDWEST und erfahren Sie mehr über die Vorteile gesundheitlicher Selbsthilfe, die Forderungen an die Politik und wie die AOK NORDWEST Sie bei der Suche nach einem geeigneten Arzt oder Krankenhaus unterstützt.

Nach dem Arztbesuch

Eva-Maria Kerkemeier, Verwaltungsratsmitglied der AOK NORDWEST:
„Die stark steigenden IGeL-Zahlen stehen im Kontrast zum mangelhaften Nutzen der meisten dieser Privatleistungen. Entscheiden Sie nicht sofort, informieren Sie sich erst bei Ihrer AOK, bevor Sie zusagen.“
(Aus: bleibgesund 05/2015)

Gesundheitliche Selbsthilfe

Kai-Uwe Schmölter, Verwaltungsratsmitglied der AOK NORDWEST:
„Medizinischer Fortschritt ist eine große Errungenschaft, aber nicht alles. Es kommt auch darauf an, ob der Patient die Krankheit annimmt und gut darüber informiert ist. Ob er zum Beispiel weiß, wie er persönlich den Verlauf positiv beeinflussen kann und sich darauf einstellt. Bei diesem Prozess unterstützen natürlich die Ärzte und oftmals Selbsthilfegruppen. Damit die Betroffenen ihre Erkrankung besser bewältigen und ihre Rechte als Patient kennen, engagiert sich die Gesundheitskasse deshalb seit vielen Jahren in der Selbsthilfearbeit. Auch für 2015 hat die AOK NORDWEST erhebliche Mittel für die gesundheitliche Selbsthilfe bereitgestellt, insgesamt 1,7 Millionen Euro. Rund 647.000 Euro fließen direkt an etwa 2.800 örtliche Selbsthilfegruppen. 115 Landesorganisationen haben außerdem über 487.000 Euro erhalten. Unter anderem werden auch 53 Selbsthilfekontaktstellen bzw. -büros finanziell unterstützt, und zwar mit mehr als 355.000 Euro. Die Vergabe der Fördergelder basiert auf gesetzlichen Vorschriften und einheitlichen Kriterien.“
(Aus: bleibgesund 04/2015)

Politik muss endlich handeln

Klaus-Dieter Bink, Verwaltungsratsmitglied der AOK NORDWEST:
„Den Krankenkassen werden immer mehr Leistungen aufgebürdet, die eigentlich aus Steuermitteln zu finanzieren wären. Aktuelles Beispiel: die Ausbildungskosten von Notfallsanitätern. Ihre Vorgänger, die Rettungsassistenten, wurden bisher grundsätzlich auf eigene Kosten ausgebildet und gegebenenfalls mit BAföG unterstützt, also Steuermitteln. Neuerdings sollen die Krankenkassen dafür aufkommen. Unverständlich, denn es ist nicht Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), öffentliche Haushaltskassen zu sanieren. Diese und andere versicherungsfremde Leistungen, zum Beispiel Mutterschaftsgeld, sind sozial- oder familienpolitisch wichtig, müssten aber im Auftrag und auf Kosten des Staates erfolgen. Die GKV erhält vom Bund zwar einen Zuschuss; dieser hat jedoch noch nie die tatsächlichen Kosten versicherungsfremder Kosten abgedeckt. Verschiebebahnhöfe zulasten der Beitragszahler lehnen wir kategorisch ab. Bund und Länder dürfen sich nicht einfach aus ihrer Finanzierungsverantwortung zurückziehen und Kosten auf die gesetzlichen Krankenkassen verlagern. Sonst sollen wir am Ende wohl auch noch Verkehrsampeln bezahlen, weil sie Unfälle und Krankheit verhindern.“
(Aus: bleibgesund 03/2015)

Kliniksuche im Netz

Georg Keppeler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der AOK NORDWEST:
„Wenn der Blinddarm Beschwerden bereitet, läuft das ja meistens auf eine Operation hinaus. Selbstverständlich wünschen sich die Betroffenen dann eine hohe OP-Qualität. Aber wo gibt es die? Orientierung bietet der AOK-Krankenhausnavigator, eine spezielle Kliniksuche im Internet. Anhand eines Symbols, das einen Lebensbaum darstellt, kann man auf einen Blick erkennen, ob in dem Haus für den Eingriff eine überdurchschnittliche, durchschnittliche oder unterdurchschnittliche Qualität festgestellt wurde. Die Ergebnisse basieren auf Daten, die nach dem sogenannten QSR-Verfahren (Qualitätssicherung mit Routinedaten) ermittelt wurden. Die notwendige Datengrundlage liefert das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO). Solche Auswertungen gibt es übrigens nicht nur für Blinddarmoperationen, sondern unter anderem auch für Hüft- und Kniegelenksimplantationen. Von den aufbereiteten Daten profitieren die Patienten und sie nützen auch den Kliniken zur Unterstützung ihres internen Qualitätsmanagements.“
(Aus: bleibgesund 02/2015)

Arzt finden und bewerten

Gürsel Ayan, Verwaltungsratsmitglied der AOK NORDWEST:
„Sie sind mit Ihrem Arzt zufrieden? Das freut mich für Sie und das trifft auf die meisten Patienten zu. Falls Sie sich aber nicht gut betreut fühlen sollten, plötzlich einen speziellen Facharzt benötigen oder in einen anderen Ort umziehen, empfehle ich Ihnen den AOK-Arztnavigator. Vom Allgemeinmediziner bis zum Zahnarzt – damit können Sie Ärzte in der gewünschten Region online recherchieren und Bewertungen einsehen. Nutzen auch Sie den Arztnavigator und bewerten Sie Ihren Arzt. Einfach unter www.aok-arztnavi.de registrieren und den qualifizierten Online-Fragebogen ausfüllen. Sie bleiben dabei anonym und helfen auch anderen Patienten, künftig leichter einen Arzt zu finden. Das Portal ist von ausgewiesenen Experten entwickelt worden, fair und frei von Werbung.“
(Aus: bleibgesund 01/2015)

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