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Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Wenn Sie arbeitsunfähig sind, stellt Ihnen Ihr Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung) aus. Manche Arztpraxen übernehmen den Versand an die Krankenkasse. Sollte Ihr Arzt Ihnen jedoch auch die Ausfertigung für die Krankenkasse übergeben haben, reichen Sie diese bitte so schnell wie möglich bei Ihrer AOK ein.

Dafür sind die verschiedenen Ausfertigungen der Krankschreibung da

Die AU-Bescheinigung besteht aus vier Teilen. Auf jedem Blatt ist vermerkt, für wen die Krankmeldung bestimmt ist.

Das Exemplar "zur Vorlage bei der Krankenkasse" reichen Sie bitte schnellstmöglich bei uns ein. Darauf sind Ihre Diagnosen verschlüsselt angegeben.

Die Bescheinigung "zur Vorlage beim Arbeitgeber" enthält keine Diagnose. Diese ist ein Nachweis für Ihren Arbeitgeber bzw. die Agentur für Arbeit. Generell gilt:

  • Sind Sie als Arbeitnehmer länger als drei Tage krank, müssen Sie die Krankmeldung spätestens am vierten Tag bei Ihrem Arbeitgeber vorlegen. Er kann den Nachweis aber auch früher verlangen, beispielsweise ab dem ersten Tag.
  • Werden Sie während der Arbeitslosigkeit krank, müssen Sie der Agentur für Arbeit innerhalb von drei Tagen eine ärztliche Bescheinigung darüber vorlegen. Auch die Agentur für Arbeit kann sie bereits vor Ablauf der Drei-Tage-Frist verlangen.

Das Blatt „Ausfertigung für Versicherte“ - mit Angaben zu Ihren Diagnosen - ist für Ihre eigenen Unterlagen bestimmt.

Das Exemplar „Ausfertigung für den Arzt“ behält Ihr Arzt.

Darum benötigt die AOK Ihre Krankmeldung

Spätestens eine Woche, nachdem Ihr Arzt Sie krankgeschrieben hat, sollte die Krankmeldung der AOK vorliegen. Denn sind Sie länger krank und müssen Krankengeld beziehen, ist es wichtig, dass Sie diese Frist eingehalten haben. Nur so können Sie Ihren Anspruch auf Krankengeld geltend machen.

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