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Adipositas – was tun bei starkem Übergewicht?

Veröffentlicht am:20.05.2022

aktualisiert am 10.09.2026

15 Minuten Lesedauer

In Deutschland sind immer mehr Menschen krankhaft übergewichtig. Ein Anlass zur Sorge, denn Adipositas ist mit zahlreichen Folgeerkrankungen verbunden. Welche Risikofaktoren es für Adipositas gibt und wie Betroffene ihr Gewicht dauerhaft verringern.

Eine mehrgewichtige Frau dehnt sich in einer Joggingpause im Wald.

© iStock / Milena Magazin

Was ist Adipositas?

Krankhaftes Übergewicht oder Fettleibigkeit wird medizinisch als Adipositas bezeichnet. Der Begriff leitet sich her von „Adeps“, dem lateinischen Wort für „Fett“. Adipositas ist eine Vermehrung des Körperfetts, die über das Normalmaß hinausgeht und gesundheitliche Risiken verursacht.

Was ist der Unterschied zwischen Adipositas und Übergewicht?

Die Begriffe Adipositas und Übergewicht sind nicht gleichbedeutend. Beide beschreiben ein Körpergewicht, das über das vom Body-Mass-Index (BMI) definierte „Normalmaß“ hinausgeht. Übergewicht und Adipositas bezeichnen aber verschiedene Grade von Mehrgewicht.

Ein BMI von 25 bis 29,99 bei Erwachsenen entspricht der Klassifikation Übergewicht. Ab einem BMI von 30, also einer stärkeren Abweichung vom Normalmaß, spricht man von Adipositas und starkem Übergewicht.

Ist starkes Übergewicht eine Krankheit?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Adipositas als chronische Krankheit, der Deutsche Bundestag folgte dieser Einschätzung 2020. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) beschreibt die Adipositas als einen pathologischen Zustand oder Risikofaktor nur im Zusammenhang mit Folgeerkrankungen.

Das Problem ist, dass das individuelle Gesundheitsrisiko für Menschen mit Adipositas sehr unterschiedlich ist. Es ist bisher nicht gelungen, einzelne Adipositas-Typen zu definieren und für sie spezifische Therapieformen abzuleiten. Das Besondere ist, dass Adipositas sowohl eine eigenständige Krankheit als auch ein Risikofaktor für verschiedene chronische, nicht übertragbare Krankheiten ist.

Welche Folgeerkrankungen kann Adipositas auslösen?

Besonders im Bauchbereich produzieren Fettzellen Hormone, die eine chronische Entzündung hervorrufen können. Häufige Folgen davon sind:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etwa Bluthochdruck, Arteriosklerose (Erkrankung der Arterien), Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Diabetes Typ 2
  • Gelenkverschleiß (Arthrose)
  • nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe)
  • Fettleber
  • einige Krebsarten

Je länger die Adipositas besteht und je ausgeprägter sie ist, desto wahrscheinlicher sind Folgeerkrankungen. Diese wiederum können das Übergewicht verstärken, etwa wenn Betroffene mit Arthrose wegen der Schmerzen Bewegungen vermeiden.

Adipositas wirkt sich aber nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche aus. Zwischen Adipositas und Depressionen besteht ein wechselseitiger Zusammenhang, sie treten überdurchschnittlich häufig gemeinsam auf. Auch die gewichtssteigernde Wirkung vieler Psychopharmaka hat hierbei eine große Bedeutung.

Eine junge Frau schneidet Obst für einen gesunden Smoothie.

© iStock / Anastasia Dobrusina

Wer seinen Lebensstil ändert und sich gesund ernährt, kann Übergewicht und seinen Folgen entgegenwirken.

Kann der Body-Mass-Index (BMI) Adipositas messen

Der Body-Mass-Index (BMI) errechnet sich aus dem Verhältnis von Körpergröße zum Körpergewicht. Seine einfache Formel lautet:

Gewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern.

Für einen 1,80 Meter großen Menschen mit einem Gewicht von 80 Kilogramm ergibt sich die Gleichung: 80 : 1,8² = 24,7. Am besten geben Sie Ihre Daten in einen Online-Rechner ein – in den BMI-Rechner der AOK beispielsweise.
 

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Was bedeuten die verschiedenen Grade bei einer Adipositas?

Adipositas wird in drei Grade differenziert: Grad I (30 bis 34,9), Grad II (35 bis 39,9) und Grad III (40 und darüber). Allerdings sind das nur Orientierungshilfen, denn ein hoher BMI kann nur Hinweise auf einen zu hohen Körperfettanteil liefern.

Einen exakten Aufschluss über die individuelle körperliche Verfassung gibt der BMI nicht, da er nicht zwischen Fett und Muskelmasse unterscheidet. Auch über die Verteilung des Körperfetts sagt der BMI nichts aus.

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Welche Rolle spielt das viszerale Fett bei der Adipositas?

Fett im Bauchbereich stellt ein höheres gesundheitliches Risiko dar als an anderen Körperstellen. Daher wird für eine Adipositas-Diagnose zusätzlich der Bauchumfang herangezogen. Ist er bei Männern größer als 102 Zentimeter und bei Frauen größer als 88 Zentimeter, ist das ein Hinweis auf zu viel Bauchfett.

Was können die Ursachen einer Adipositas sein?

Meistens ist Adipositas die Folge eines unausgewogenen körperlichen Energiehaushalts. Das heißt, wir nehmen über die Nahrung mehr Kalorien zu uns, als wir verbrauchen. Nicht verbrauchte Kalorien werden vom Körper als Fett eingelagert. Meist wirken mehrere Risikofaktoren zusammen:

  • Genetische Veranlagung

    Die familiäre Veranlagung spielt eine Rolle bei der Entstehung von Adipositas. Ursache hierfür können Veränderungen bestimmter Gene sein, die an der Regulierung von Hunger- und Sättigungsgefühl sowie am Energiehaushalt beteiligt sind.

    Aber diese Genveränderungen allein machen meist nicht dick. Erst das Zusammenspiel mit Lebensstilfaktoren führt zu Übergewicht. Nur sehr selten ist die Adipositas auf eine einzelne Genmutation zurückzuführen.
     

  • Persönlicher Lebensstil

    Wenig Bewegung, der Verzehr vieler kalorienreicher, oft hoch verarbeiteter zucker- und fettreicher Lebensmittel, Schlafmangel und Stress begünstigen die Entwicklung von Adipositas.

  • Psychische Erkrankungen und psychische Belastungen

    Depressionen oder depressive Stimmungslagen können zu übermäßigem Essen führen, das als Ausgleichshandlung dient. Die Binge-Eating-Störung ist als eigenständige psychische Erkrankung anerkannt. Sie zeichnet sich durch Heißhungerattacken aus. Aber auch Stress verleitet Menschen zum Essen. In Stresssituationen kommt es zur Ausschüttung des Hormons Cortisol, das Hunger und Appetit steigert.

  • Hormonelle Störungen

    Cortisol kann auch krankheitsbedingt übermäßig im Blut vorkommen und permanent den Appetit anregen. Dann spricht man vom Cushing-Syndrom. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion, die den Stoffwechsel verlangsamt, erhöht das Adipositas-Risiko.

    Außerdem kann das Hormon Leptin eine Adipositas begünstigen. Leptin beeinflusst unser Hunger- und Sättigungsempfinden. Wenn unser Gehirn die Signale des Leptins nicht richtig interpretieren kann, spricht man von einer Leptin-Resistenz. Die Folge: Trotz ausreichender Nahrungsaufnahme verspüren Betroffene weiter ein Hungergefühl.

  • Medikamente

    Manche Medikamente können als Nebenwirkung Übergewicht begünstigen, vor allem bestimmte Mittel gegen Diabetes, Bluthochdruck, Epilepsie oder psychische Erkrankungen (zum Beispiel Antidepressiva und Neuroleptika).

    Einige dieser Medikamente werden bei Erkrankungen eingesetzt, die selbst eine mögliche Folge der Adipositas sind. Deshalb ist auf ungünstige Wechselwirkungen zu achten.

  • Rauchstopp

    Essen ist eine mögliche Ersatzhandlung bei der Nikotinentwöhnung. Allerdings überwiegen die Vorteile, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Eine mögliche Gewichtszunahme ist kein Grund, weiter zu rauchen.  

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Adipositas: Wann sollte Übergewicht behandelt werden?

Eine Behandlung des Übergewichts ist zu empfehlen ab einem BMI von 25 bis 30, bei einer übergewichtsbedingten Gesundheitsstörung wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck oder einem erhöhten Bauchumfang.

Auch wenn vorliegende Erkrankungen durch die Adipositas verschlimmert werden, beispielsweise Gelenk- und Rückenschmerzen, sollte Gewicht reduziert werden. Anlass für eine Behandlung besteht auch bei hohem psychosozialen Leidensdruck.

Betroffene legen die Behandlungsziele am besten mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin gemeinsam fest. Grundlage der Therapie bei Adipositas ist ein Basisprogramm aus Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltensänderung.

  • Ernährungstherapie

    Ziel der Ernährungstherapie ist es, die Energiezufuhr zu verringern, um die Fettdepots zu reduzieren. Es geht um eine langfristige Gewichtsreduktion mit nachfolgendem Gewichtserhalt bei der dennoch eine bedarfsgerechte Versorgung mit allen Makro- und Mikronährstoffen und Ballaststoffen gewährleistet ist. Die Ernährungstherapie ist die zentrale Komponente bei der Therapie der Adipositas, denn sie hat den stärksten Einfluss auf die Gewichtsabnahme. Wichtig ist es, gemeinsam mit Ärzten, Ärztinnen und Fachleuten der Ernährungsberatung individuell an die Lebenssituation der Betroffenen angepasste Empfehlungen zu erarbeiten.  

  • Bewegungstherapie

    Bewegung lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Sie stärkt den Körper, stabilisiert die Psyche und steigert die Lebensqualität. Internationale Fachgesellschaften empfehlen Erwachsenen mit Adipositas, sich wöchentlich mindestens 150 Minuten bei moderater Intensität oder 75 Minuten bei hoher Intensität körperlich zu betätigen. Moderate Aktivitäten sind beispielsweise zügiges Gehen, lockeres Radfahren oder auch Gartenarbeit. Hohe Intensität erreicht man bei schnellerem Laufen oder Radfahren oder auch beim Fußball- Handball- oder Basketballspielen.

    Wichtig ist, herauszufinden, was einem Spaß macht, damit man auch längerfristig dabeibleibt. Dabei zählt jeder kleine Schritt und der Einstieg sollte behutsam und an die Leistungsfähigkeit und den Gesundheitszustand der betroffenen Person angepasst sein. So eignet sich beispielsweise Schwimmen bei stark beanspruchten Gelenken. Empfohlen wird heute eine Kombination aus Kraft- und Ausdauersportarten, um sowohl die Muskulatur als auch die Herz-Kreislauffitness zu stärken.

  • Verhaltenstherapie

    Oft wissen wir, was eigentlich gut für uns wäre – und tun es trotzdem nicht. Daher gilt es, alte Gewohnheiten abzulegen und durch neue zu ersetzen. Um neue Verhaltensweisen einzuführen, sind drei Fragen wichtig: Was will ich ändern? Welche Verhaltensmuster stehen mir im Weg? Wie kann ich meine Ziele erreichen? Eine gute Technik zur Verhaltensänderung ist die Whoop-Methode, die im Online-Coach-Adipositas der AOK vorgestellt wird.

  • Mahlzeitenersatztherapie

    Zeitlich begrenzt, für maximal zwölf Wochen und unter medizinischer Begleitung kann eine Mahlzeitenersatztherapie eine nachhaltige und gesunde Gewichtsabnahme unterstützen.

    Mahlzeitenersatztherapien ersetzen eine oder mehrere Mahlzeiten täglich durch kalorienreduzierte Produkte wie Shakes, Riegel oder Suppen, um eine begrenzte Kalorienaufnahme bei ausreichender Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Nach einer anfänglichen Phase mit ein bis zwei ersetzten Hauptmahlzeiten folgt eine schrittweise Übergangsphase hin zu einer energiereduzierten Mischkost.

  • Medikamentöse Therapie

    Nur wenn sich nach einer Umstellung auf gesündere Ernährung, mehr Bewegung und nachhaltiger Änderung des Lebensstils kein Erfolg eingestellt hat, kommt eine medikamentöse Therapie in Betracht. Etwa, wenn bestimmte Risikofaktoren oder Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2 vorliegen.

    Eine solche Behandlung darf nur über ärztliche Verordnung und zusammen mit einer Ernährungsumstellung und mehr Bewegung erfolgen – nicht stattdessen.

  • Operation zur Gewichtsreduktion

    Chirurgische Eingriffe, um das Hungergefühl zu unterdrücken, sollten immer letzte Maßnahme sein: Sogenannte Adipositaschirurgie wie eine Magenverkleinerung oder ein Magenbypass gelten laut medizinischer Leitlinie als Option bei einem BMI ab 40 oder ab 35, wenn eine Begleiterkrankung wie Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2 vorliegt.

    Jede Operation ist mit Risiken verbunden, Betroffene müssen die Vor- und Nachteile gemeinsam mit Ärztin oder Arzt sorgfältig abwägen. Zusätzlich finden im Vorfeld umfassende medizinische Untersuchungen und eine psychologische Begutachtung statt. Nach der Operation ist es nötig, die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten umzustellen.

Doc Felix gibt Tipps für eine bewusste Ernährung.

Übergewicht und Adipositas sind weit verbreitet

In Deutschland sind weit mehr als die Hälfte der Männer (60 Prozent) und fast die Hälfte der Frauen (46,6 Prozent) übergewichtig.

Mit 19 Prozent ist sogar knapp ein Fünftel aller Erwachsenen adipös. Wegen möglicher Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Arthrose ist Adipositas eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit.

Wie kann ein gesunder Lebensstil das Adipositas-Risiko verringern?

Adipositas kann nicht immer verhindert werden, wenn Menschen ungünstig veranlagt sind oder mehrere Risikofaktoren zusammenwirken. Wie bei vielen anderen Krankheiten gilt aber: Wer die Risikofaktoren meidet oder vermindert, verringert die Wahrscheinlichkeit für Adipositas.

Der wichtigste Ansatzpunkt ist deshalb der persönliche Lebensstil: eine möglichst gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung.

Dranbleiben lohnt sich

Welche langfristigen Vorteile hat eine Gewichtsreduktion bei Adipositas?

Menschen mit Übergewicht oder Adipositas profitieren davon, ihr Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Eine Gewichtsreduktion senkt das Risiko von Folgeerkrankungen und steigert Wohlbefinden und Lebensqualität.

Diese Vorteile kann eine Gewichtsreduktion haben:

  • Erhöhte Lebenserwartung und mehr gesunde Lebensjahre
  • Senken des Diabetesrisikos durch Verringerung einer Insulinresistenz, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führen kann
  • Senken von Blutdruck-, Harnsäure- und Blutzuckerwerten
  • Vermeiden von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (KHK, Schlaganfall, arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, venöse Thromboembolien, pulmonale Embolien)
  • Entlasten der Wirbelsäule und Verringern des Risikos für degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates (Rückenschmerzen, Knie- und Hüftgelenksbeschwerden)
  • Verringern des Risikos für Erkrankungen des Verdauungstraktes, wie gastroösophagealen Reflux, MASLD, Cholezystolitiasis, chronische Cholecystitis)
  • Verringern des Risikos für pulmonale Komplikationen wie Schlafapnoe, Besserung der Lungenfunktion bei Menschen mit Asthma sowie bei COPD
  • Weniger hormonelle Störungen (Polyendokrines metabolische Ovarialsyndrom, Fertilität, Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt, kongenitale Anomalien)
  • Weniger Erkrankungen des Urogenitalbereichs wie Nierenerkrankungen, Nierensteine, Infekte der Harnwege und Inkontinenz
  • Weniger Krebserkrankungen

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Weltgesundheitsorganisation WHO: BMI.

Robert-Koch-Institut: Themenschwerpunkt: Übergewicht und Adipositas.

SRH Hochschule für Gesundheit / Deutsche Adipositas Gesellschaft / Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: Patientenleitlinie zur Diagnose und Behandlung der Adipositas.

Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Starkes Übergewicht (Adipositas).

Bundesministerium für Gesundheit: Starkes Übergewicht (Adipositas).

Stiftung Gesundheitswissen:

Adipositas.

Adipositas Behandlung.

Deutsche Adipositas Gesellschaft:

Adipositas Definition.

Adipositas Ursachen.

Berufsverband Deutscher Internisten e.V. / Internisten im Netz: Stoffwechselbedingte Entzündung durch Übergewicht gefährdet die Gesundheit.

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: S3-Leitlinie Prävention und Therapie der Adipositas.

A. E. Heufelder et. al.: Physiologische und pathophysiologische Bedeutung von Leptin beim Menschen. In: Dt. Ärzteblatt 94/44 (1997) S. 57-62.

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