Hallo Experten-Team,

mein Sohn hat Pflegegrad 3.

Somit errechnet sich der max. Betrag der Verhinderungspflege für die Oma wie folgt:

EUR 545 (Pflegegeld) x 1,5 (da naher Angehöriger) + Aufstockung aus mitteln der nicht in Anspruch genommenen Kurzzeitpflege EUR 806,00

= EUR 1.623,50

Liege ich da richtig?

 

Nun vertritt mich (Pflegeperson) die Oma stundenweise. Somit wird doch die Ausfallzeit nicht auf den maximalen Leistungszeitraum von 6 Wochen angerechnet.

Als Obergrenze gilt der max. Betrag der Verhinderungspflege und nicht die 6 Wochen, da es sich ja um stundenweise Verhinderungspflege handelt.

Heißt eigentlich, die Oma darf mehr als 6 Wochen stundenweise Verhinderungspflege leisten, nur halt die Erstattung erfolgt bis zum max. Betrag der Verhinderungspflege.

Oder verstehe ich hier etwas falsch?

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen, da ich das ganze System mit der stundenweise Verhinderungspflege durch die Oma nicht verstehe.

Schöne Grüße

Petra