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Rauchen+Krankenkasse

http://www.bild.de/news/inland/krankenkassen/verweigert-raucher-therapiekostenweil-er-weiterqualmt-33560658.bild.html

 

Ohne Worte.....    ;-)

 

Die Zeiten werden für Raucher immer härter.

Moin

die feine englische Art ist das nicht. Wie soll NMR bestätigt werden, das kann doch keiner prüfen, wieder klassisches Beispiel für deutsche Bürokratie, an Stelle den Patienten würde ich dann auch gleich noch ne Kur beantragen :-)

 

Grüsse aus dem Pott

Holger41c

Moin zusammen,

 

was mich hier so erschreckt, ist  das "einfach so weitermachen". Und das trotz eines herausoperierten Lungenteils und fortgeschrittener COPD.

Und dann dieses Bild; welch ein Widersinn:  Durch die Nase wird der pure Sauerstoff eingeatmet, durch den Mund der Zigarettenqualm.

 

Frage: Was kommt in der Lunge an? 

 

Wie süchtig muss ein Mensch sein, wenn er trotz dieser 12:00 Uhr Anzeichen (von 5 vor 12:00 kann ja da wohl nicht mehr die Rede sein) weiterraucht??

 

Im Übrigen würde auch jeder verantwortungsbewusste Arzt  therapeutische Maßnahmen als sinnlos erachten, bzw. abbrechen wenn der Patient seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkommt. 

 

Im Volksmund würde man von "Perlen vor die Säue werfen" sprechen.

 

Ein Nachweis über gerauchte Zigaretten lässt sich im übrigen sehr leicht über einen Bluttest herstellen.

Hier können bestimmte  Indikatoren einen anhaltenden Tabakmissbrauch zweifelsfrei anzeigen. 

 

Fazit:

Wie so oft hier schon festgestellt: ein jeder ist für sich selbst verantwortlich.

 

Wer dann selbst nicht bereit ist, wirksam mitzuarbeiten respektive nichts dazu beiträgt, der hat m.E. alles Recht verwirkt, Ansprüche an die (in diesem Fall umsonst)  zahlende Solidargemeinschaft  (man achte auf das Wort; gilt auch für diesen hoffnungslosen Fall)  zu richten.

 

Mit fassungslosen Grüßen

 

Wolfgang 325 c*

Moin Wolfgang,

such gerade den "gefällt mir " Button.

Aus eigener Erfahrung kann ich da nur vermuten, das der jenige sich vielleicht aufgegeben hat ?


LG Thomas auch mit c`s und *

Jetzt bist du erschreckt.....  Dabei hast du nur diesen Artikel gelesen.  ;-)

 

Mir fehlt auch ein Stück meiner Lunge, okay, als das passierte war ich schon eine Zeitlang rauchfrei.

 

Aber was ich so im KH live gesehen habe toppt diesen Bericht locker. Da wird geraucht obwohl die Luft kaum noch zum leben reicht. Es scheint manchen auch völlig wurscht zu sein ob die Beine abfaulen oder nicht.....

 

Na ist ja auch egal, zum Rauchen werden die eh nicht gebraucht.

 

So in etwa den gleichen Fall wie in dem Artikel hatte ich letztes Jahr bei mir auf dem Zimmer, eine Pflegerin (Krankengymnastik) riss sich für den den A..... auf, verpasste ihm eine Verordnung über ein Sauerstoffgerät für zu Hause, alles vergebens.

Es wurde auf Teufel komm raus gequalmt.

 

 

Schon sehr erschreckend welche Macht diese Sucht hat.

 

 

Aber ich finde das jedem geholfen werden sollte, manchmal kann  es wirklich sehr lange dauern bis der Groschen fällt.

 

Äöhm, ich will mich da jetzt nicht herausnehmen  ;-))

 

 

Gruß Rainer,   ......raucht nie wieder !     605 e/c

 

Auch der Xte Infarkt/Schlaganfall ist da sicher auchk ein ernsthaftes Hindernis.

 

Und teilweise geht dann auch noch das Pflegepersonal mit "gutem Beispiel" voran. Ist schon völlig irre.

raucher sterben halt früher... so ein bewilligtes oder verweigertes sauerstoffgerät wiegt da wenig...

ich stell jetzt keine vergleiche mit anderen krankheiten und unsinnigen ausgaben an...!

warum sich aufregen?... ich höre manchmal im umfeld... ach copd hatten ja schon alle in der familie ... deshalb ... feuer frei!... als ob das ne ´erbkrankheit´ ist!!!

wir sind davon! ... das! ist wichtig!

grüslli

roger c und *

 

Hallo,

die Sache ist nicht ganz so, wie man beim nur flüchtigen Lesen meinen könnte.

Natürlich darf und wird keine Krankenkasse in Deutschland jemandem eine medizinisch notwendige Therapie verweigern - auch wenn derjenige nur wenig bis gar nicht mitwirkt. Und wie man sieht, ist Herr S. auch mit einem stationären (ortsfesten) Sauerstoffgerät versorgt und sollte dieses Gerät mal alt oder defekt sein, wird ihm garantiert ein neues gleichartiges Gerät zur Verfügung gestellt werden. Dies ist die übliche Grundversorgung.
Tragbare Geräte hingegen sind eine mögliche(!) zusätzliche(!) aber auch deutlich teurere Versorgung, die begründet werden muß. Vernünftigen Gründen wird sich keine Krankenkasse entziehen aber bei mangelhafter Begründung (oder Mitwirkung) wird diese zusätzliche Leistung nachvollziehbar abgelehnt werden.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf zwei Artikel hinweisen, die zwar nur indirekt damit zu tun haben aber gerade für Nochraucher ein Anstoß sein könnten, zumindest über einen Wechsel ihres 'Suchtstoffapplikators' nachzudenken, wenn sie denn schon nicht aufhören können (wie z.B. Herr S.).

Artikel1 und Artikel2

Freundliche Grüße vom AOK-Experten Klaus Zytar

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