Schlaf ist, was man vorher tut

Gesunder Schlaf erhöht unsere Leistungsfähigkeit, steigert unsere Lebensqualität und stärkt unsere Beziehungen. Mit dem, was wir tagsüber tun, beeinflussen wir, wie wir nachts schlafen. Die AOK zeigt, wie Sie eine gesunde Schlafhygiene entwickeln.
Eine Frau sitzt mit geschlossenen Augen in der Natur. Die tief stehende Sonne strahlt ihr ins Gesicht. Sie wirkt entspannt.© iStock / Fuse Img

Wir haben mehr Einfluss auf unseren Schlaf, als wir denken

Guter Schlaf gibt uns Energie für alles, was uns tagsüber wichtig ist. Um unsere Schlafqualität zu verbessern, müssen wir zunächst verstehen, welche Faktoren im Alltag auf unseren Schlaf einwirken und welche Rolle körperliche Veränderungen wie das Älterwerden oder Hormonumstellungen dabei spielen. Der Schlüssel zu besserem Schlaf liegt in einer gesunden Schlafhygiene.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie

  • Ihr Schlafverhalten besser verstehen,
  • Einflussfaktoren erkennen und
  • eine gesunde Schlafhygiene entwickeln.

Nimm den Stress nicht mit ins Bett

Ein Mann liegt auf einem Bett, umgeben von Menschen in verschiedenen Berufen und einem Roboter, die alle auf ihn zeigen oder ihn berühren.
Indem Sie lernen, besser mit Belastungen umzugehen, schaffen Sie eine wichtige Voraussetzung für erholsamen Schlaf. Das Stress-im-Griff-Programm unterstützt Sie mit alltagstauglichen Strategien dabei.

Gesund leben, besser schlafen

Der AOK-Newsletter ist Ihr kostenloser Gesundheitsratgeber: Einmal im Monat erhalten Sie Inspirationen für einen gesunden Lebensstil. Verständlich, kompakt und fachlich geprüft.

Den eigenen Schlaf verstehen

Draufsicht auf eine schlafende Frau und ein schlafendes Kind in einem Bett.
Wie viel Schlaf ein Mensch benötigt, ist individuell unterschiedlich: Faktoren wie Alter, Gene und Lebensstil beeinflussen den persönlichen Schlafbedarf maßgeblich.
Ein junger Mann sitzt auf dem Sofa und schaut auf sein Smartphone. Er lächelt.© iStock / Three Spots

Über WhatsApp bieten wir mehrmals wöchentlich abwechslungsreiche Formate zu Ernährung, Bewegung und Psyche. Mit dabei sind regelmäßige Mythen-Checks und Community-Umfragen für den schnellen Durchblick im Gesundheits-Dschungel.

Zum Kanal

Besser schlafen

Eine Frau liegt mit geöffneten Augen auf der Seite im Bett unter einer Decke. Ihr Kopf ruht auf dem ausgestreckten rechten Arm und ihr Blick geht nach oben.
Stress und Schlafstörungen hängen oft zusammen. Welche körperlichen Prozesse stecken dahinter und wie lässt sich die Schlafqualität verbessern?
Eine junge Frau liegt im Bett und trägt eine Schlafmaske.
Um die optimale Nachtruhe ranken sich viele Mythen. Was stimmt wirklich? Die bekanntesten Schlafmythen im Faktencheck
Eine müde aussehende Frau sitzt mit geschlossenen Augen im Bett und fasst sich mit einer Hand an die Stirn.
Viele Frauen bekommen in den Wechseljahren nachts kein Auge zu. Was sind die Ursachen und was können Betroffene dagegen tun?
Ein Mann schläft auf der Seite und träumt.
Im REM-Schlaf träumen wir besonders lebhaft. Was passiert dabei im Körper und welche Bedeutung hat diese Schlafphase für einen erholsamen Schlaf?
Eine etwas fülligere Frau sitzt mit verschränkten Armen an einem Tisch. Die Frau kann sich nicht zwischen einem Apfel oder einem Donut entscheiden, die vor ihr stehen.
Zu wenig Schlaf kann den Stoffwechsel beeinflussen und eine Gewichtszunahme begünstigen. Welche Rolle dabei Hormone und andere Stoffwechselprozesse spielen.
Eine Person liegt auf der Seite in einem Bett, der Oberkörper ist teilweise von einer hellen Decke bedeckt. Der rechte Arm liegt ausgestreckt auf der Matratze, das Handgelenk trägt eine Armbanduhr oder ein Fitnessarmband. Das Licht fällt schräg von links oben auf die Szene und erzeugt deutliche Schatten auf Bett und Decke. Die Haare der Person sind lang und dunkel.

Apps, Wearables und Tools

Wie sinnvoll sind Schlaftracker?

Schlaftracker sollen dabei helfen, den eigenen Schlaf besser zu verstehen. Doch sie können auch zur Belastung werden, wenn die Suche nach dem perfekten Schlaf zu viel Raum einnimmt.
Ein Smartphone wird auf einem Nachttisch aufgeladen. Im Hintergrund schläft eine Frau in ihrem Bett.© iStock / monkeybusinessimages

Auf den Social-Media-Kanälen der AOK finden Sie fachgeprüftes Gesundheitswissen, praktische Anregungen für einen entspannteren Alltag und Impulse für einen besseren Schlaf.

Folgen Sie uns auf Instagram:
@aok_bodycheck

Der TikTok-Kanal der AOK:
@aok_gesundheitswissen

Unser Ratgeber für mentale Gesundheit auf YouTube:
@AOKDerGesundheitskanal

Das könnte Sie auch interessieren

Junger Mann mit dunklen Haaren sitzt entspannt auf einem Sofa am Fenster und liest ein Buch. Er trägt eine blaue Jeans, ein offenes blaues Hemd und ein weißes T-Shirt. Im Hintergrund ist ein helles, gemütliches Wohnzimmer mit Zimmerpflanze und Stehlampe zu sehen.

Schwerpunktthema

Resilienz & mentale Gesundheit

Resilienz hilft dabei, mit Belastungen und Krisen besser umzugehen. Was Resilienz leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und wie wir sie stärken.

Schwerpunktthema

Digitale Medien & Gesundheit

Ein bewusster Umgang mit digitalen Medien kann besseren Schlaf fördern und sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Schwerpunktthema

Übergewicht & Adipositas

Das Körpergewicht kann den Schlaf beeinflussen. Die AOK unterstützt mit passenden Angeboten, das Gewicht zu reduzieren und die Gesundheit zu fördern.