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Grenzen zu :D

So mein Mann und ich haben nun nur noch 3 Zigaretten für morgen danach sind alle leer. Grenzen zu und viiiel zu geizig deutsche Zigaretten zu kaufen. Wir rauchen nun schon mind. 13 Jahre (sind beide 29) und wollten eig. Gemeinsam aufhören, sobald Familienplanung los geht ( was nach der kirchlichen Hochzeit im September angedacht war) tja... nun wird es ab Montag und bin sehr gespannt wie wir es schaffen werden. Aber wir sind zuversichtlich da wir z.b. auf Arbeit beide sowieso schon nicht rauchen und es somit in der woche pro Tag ca. 6 Zigaretten waren. Ja also... hoffen auch auf Verständnis und "Hilfe" im Freundeskreis (fast alle stark Raucher) aber da man sich mom. Eh nicht so sehen darf und wir es erstmal auch keinem Sagen, um den Druck zu nehmen wird das hoffentlich schon werden:D Schönen Abend an alle und bleibt gesund

Hallo Sandra91,

für Ihre durch die Zeitumstände unerwartet schnell getroffene Entscheidung viel Erfolg!

Falls es dennoch eng werden sollte, ist das erste Mittel der Wahl das gute alte Nikotinpflaster.

Es wird in drei Stärken (leicht, normal, stark) vertrieben. Die Apotheken haben meist nur die leichten und mittleren Stärken vorrätig. Wir empfehlen die stärkste Variante für 16 Stunden am Tag. Falls Sie also merken sollten, dass es eng wird, scheuen Sie nicht den Gang zur nächsten Apotheke.

Es tauchen verschiedentlich immer wieder mal Einzelmeinungen auf, die sich skeptisch bis ablehnend zu Pflaster, Kaugummis, Dragees etc. äußern. Selbstverständlich mag es individuelle ablehnende Gründe und dementsprechend Meinungen hierzu geben - den Stand der Wissenschaft repräsentieren sie nicht.

Nikotin-Ersatzprodukte sind manchmal mehr, manchmal weniger hilfreich aber sie schaden in keinem Falle. Sie geben für eine Übergangszeit dem Körper (und der Psyche) in abgeschwächter Form den Stoff, wegen dem man geraucht hat, um den Übergang zu erleichtern, wenn es zu Problemen kommt. Danach können diese Hilfsmittel (wie ein Medikament) 'ausgeschlichen' werden. Dieser 'Ausschleichvorgang' ist stets deutlich unproblematischer als der 'kalte Entzug'.

Ihr Expertenteam der AOK

ok herzlichen Dank für die schnelle Antwort.

Wir wollten es erstmal eiskalt so probieren da mein Schwiegerpapa, sein bester Freund (nicht gemeinsam) es auch von einem Tag zum Anderen geschafft haben und eine Freundin von uns auch..  also bin ich (noch?) Zuversichtlich. Eindeutig erleichternd ist es, dass wir beide die Entscheidung getroffen haben und uns so unterstützen können... habe mir jetzt noch eine App geholt... aber schauen ob die mir da überhaupt helfen wird. 

Kurse werden im Moment eh nicht Angeboten ja und solange warte ich jetzt nicht.. bzw. Wenn wir es wirklich gleich schaffen sollten nützt der Kurs dann irgendwann im Sommer oder so doch auch nichts mehr oder? 

Wir hoffen jetzt auch erstmal, dass wir dann im September normal unsere geplante hochzeit feiern können. :/ 

Liebe Grüße

Sandra 

Hallo Sandra91,

wenn Sie jetzt Erfolg haben, wäre ein Kurs im Sommer vielleicht von der Theorie her ganz interessant aber die Praxis, das gemeinsame Aufhören in der Gruppe wäre Ihnen vorenthalten und der Kurs damit 'blutleer'. Falls Sie Pech haben (das muß man immer einkalkulieren), dann wäre ein erneuter Anlauf innerhalb einer Gruppe durchaus sinnvoll.

Dann weiterhin viel Erfolg

Ihr Expertenteam der AOK

Hm... ok na ja mal schauen. Bis jetzt läuft es ganz gut. Bin nur abends momentan schneller gereizt aber das wird sich bestimmt noch legen.

:/ 

Guten Abend, 

ich finde irgendwie nicht heraus wie man dem Wxperten schreibt wenn man ein Anliegen hat.

Ich würde auch gerne aufhören mit dem Rauchen, dass einzige was mich abhält davon sind die Nebenwirkungen wie zb Schlafstörungen was mir aber am meisten Angst macht sind die Entzugerscheinungen. 
Ich bin ein Kopf Mensch und wenn ich mir schnell was einbilde steigere ich mich dort schnell rein, da ich von vielen Freunden/Familienmitgliedern gehört habe das Sie so entzugserscheinungen hatten habe ich etwas Angst. 

 

mit freundlichen Grüßen 

 

Hallo Jennie_x3,

 

wenn Sie hier im Forum schreiben, liest dies automatisch auch ein Experte und normalerweise bekommen Sie dann auch innerhalb 24 Stunden eine Antwort. In Ihrem Fall hat es sich aufgrund eines noch nicht ganz gelösten technischen Problems verzögert, wofür wir um Entschuldigung bitten.

Sie würden gerne aufhören aber haben Angst vor den Entzugserscheinungen.

Vor den Entzugserscheinungen sollte man keine Angst aber Respekt haben.

Manchmal sind sie kaum vorhanden, dann wiederum schlagen sie zu, wenn man es nicht mehr erwartet. Manchmal quälen sie einen von Anfang an und manchmal gar nicht. Es gibt keine Regel, nach der man dies vorhersagen kann. Von Forenteilnehmern, die es aufgrund von Rückfällen mehrfach probieren mußten, konnte man auch erfahren, dass selbst bei ein und derselben Person die Entzugserscheinungen von mal zu mal anders waren.

Sie sehen, es ist müßig sich darüber allzusehr einen Kopf zu machen.

Wichtig ist aber zu wissen, was man tun kann oder sogar muß, wenn die Entzugserscheinungen kämen.

Ich darf Ihnen deshalb (wie bei Sandra91, an deren Posting Sie sich angehängt haben) empfehlen, das Mittel der ersten Wahl, nämlich Nikotinersatzprodukte in Ihr Notfallpaket miteinzubringen.

Wenn hier im Forum allgemein von Nikotinersatzprodukten die Rede ist, so sind üblicherweise nur die Nikotin-Pflaster, -Kaugummi, -Tabletten gemeint.

Man hört öfter mal dann den Einwand: Ja aber ich will doch vom Nikotin wegkommen ...

Genau! Das wird auch noch passieren aber wenn die Entzugserscheinungen kommen, sollten Sie zur Vermeidung eines 'Zweifrontenkrieges' noch für einen gewissen Zeitraum (in der Regel bis zu 12 Wochen) sich Nikotin in abgeschwächter und reiner Form zuführen. Sie fügen damit zu Ihrer jahre- oder jahrzehntelangen Raucherkarriere gerade mal diese wenigen Wochen (und zwar in gesundheitlich unbedenklicher Form) hinzu.

Rauchen besteht nämlich einerseits aus der Sucht nach Nikotin aber andererseits auch aus vielen kleinen über den Tag verteilten Gewohnheiten, die alle mit der Zigarette verknüpft sind. Letztere haben ein eigenes 'Suchtpotential': jedesmal, wenn diese Situationen auftauchen, taucht auch sofort der Gedanke an die Zigarette auf. Diese vielen 'Verknüpfungen' aufzubrechen bzw. zu verlernen, dauert seine eigene Zeit. Erst wenn die Psyche sich daran gewöhnt hat, dass es in diesen Situationen keine Zigarette mehr gibt und der erste Tag kommt, an dessen Abend sie verwundert feststellen, dass Sie heute noch gar nicht an die Zigarette gedacht haben, ist es soweit, dass Sie mit dem Auschleichen der Pflaster o. Kaugummis o. Tabletten beginnen können.

Diese vielen kleinen Versuchungen des Alltags hält man besonders in der ersten Zeit viel besser aus, wenn der Körper eine 'Grundsättigung' an Nikotin erfährt. Deshalb die Empfehlung für Nikotinersatzprodukte. Aber auch nur dann, wenn diese sich deutlich bemerkbar machen.

Wenn Sie dann welche kaufen sollten - immer die stärkste Variante nehmen (nicht mittel oder leicht), weil die Grundsättigung dann meist zu gering ausfällt.

Falls sich weitere Fragen ergeben sollten, bitte hier fragen. Ansonsten viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben. Nicht zuviel grübeln - einfach machen.

Ihr Expertenteam der AOK

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