Brille und Hörgerät: wie Seh- und Hörschwächen versorgt werden

Es gibt verschiedene Augenerkrankungen, die das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen nötig machen. Und wer schlecht hört, benötigt ein Hörgerät. Darüber hinaus gibt es spezielle Versorgungsmöglichkeiten wie Implantate bei Hörschäden oder Blindenführhunde für Menschen mit stark eingeschränkter Sehfähigkeit.

Ein Mann lässt sich von einer Optikerin eine neue Brille ziegen. Diese zählt zu den wichtigen Hilfsmitteln für Versicherte.
Brillen, Kontaktlinsen und Sehtests sind wichtige Hilfsmittel und Untersuchungen.
Ein Mann geht mit Blindenführhund und Stock die Treppe hinunter. Die AOK übernimmt die Kosten für Blindenführhunde.
Blindenführhunde sind für blinde oder hochgradig sehbehinderte Menschen eine Hilfe. Die AOK übernimmt die Kosten.
Eine Frau trägt ein Cochlea-Implantat. Damit nimmt sie trotz ihres Hörschadens Sprache und Geräusche wieder gut wahr.

Seh- und Hörschwächen

Hörgeräte und Cochlea-Implantat

Bei Hörschäden helfen Hilfsmittel wie ein Hörgerät – in schweren Fällen auch ein Cochlea-Implantat.
Eine blonde Frau übersetzt für einen gehörlosen Mann die gesprochenen Worte auf Gebärdensprache.
Gehörlos? Wie Sie beim Arztbesuch einen Gebärdensprachdolmetscher in Anspruch nehmen.

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