Infektion mit SARS-CoV-2 erkennen: Alles zum Corona-Test

Ein Corona-Test wird durchgeführt, um den Erreger SARS-CoV-2 nachzuweisen. Was die AOK bezahlt und wie der Test abläuft, erfahren Sie hier.

Ein Arzt in Schutzkleidung nimmt bei einer Frau einen Abstrich im Nasenraum. Mehr zu Corona-Testverfahren lesen Sie hier.© iStock / Ergin Yalcin

Inhalte im Überblick

    Wie läuft der PCR-Test für SARS-CoV-2 ab?

    Der PCR-Test gilt als Standardverfahren, um Viren (wie auch das Coronavirus) nachweisen zu können.

    Beim PCR-Test werden Proben aus den Atemwegen entnommen. In der Regel wird ein Abstrich von der oberen Rachenhinterwand Nase und Mund entnommen. Weitere Möglichkeiten der Probengewinnung sind Hustenauswurf, Spülungen der tiefen Atemwege (eine sogenannte Bronchoalveoläre Lavage) und die Entnahme von Trachealsekret.

    Bei Abstrichen ist zu beachten, dass für den Virusnachweis geeignete Tupfer verwendet werden ("Virustupfer" mit entsprechendem Transport-Medium oder notfalls trockene Tupfer mit kleiner Menge Kochsalz (NaCl)-Lösung; kein Agar-Tupfer (das sind spezielle Gel-Tupfer)). Werden Oro- und Nasopharynx (Rachen- und Nasenraum) abgestrichen, sollten die Tupfer in einem Medium-Röhrchen vereinigt werden, um die Nachweiswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

    Alle Proben sollten das Labor schnellstmöglich nach Entnahme erreichen. Erfolgt dies voraussichtlich innerhalb von 72 Stunden, kann die Probe bei vier Grad Celsius gelagert werden. Die Probenentnahme erfolgt aus den oberen Atemwegen und gegebenenfalls auch aus den tiefen Atemwegen (zum Beispiel Husten-Auswurf). Die Proben werden mittels eines molekularbiologischen Tests (Reverse-Transkriptase-PCR) auf das SARS-CoV-2 hin getestet.

    Über das Ergebnis informiert in der Regel das durchführende Labor oder der Arzt, zum Beispiel per E-Mail. Alternativ kann das Testergebnis über eine entsprechende Website abgerufen werden, die bei der Testung genannt wird.

    Der Test selbst dauert etwa vier bis fünf Stunden. Je nach Region können die Labore überlastet sein, zusätzliche Zeiten müssen für den Probentransport eingerechnet werden. Die Auswertung erfolgt mittlerweile in mehr als 250 ambulanten und klinischen Laboren, Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland.

    Für positiv getestete Patienten wird prinzipiell eine Quarantäne angeordnet, je nach Krankheitsschwere zu Hause oder im Krankenhaus. Die Kontaktpersonen ersten Grades werden zur Vorsicht für zwei Wochen unter häusliche Quarantäne gestellt.

    Weitere Informationen zur Testung finden Sie beim Robert Koch-Institut.

    Bezahlt meine Krankenkasse einen Corona-Test?

    Einer neuen Kostenregelung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zufolge übernehmen gesetzliche Krankenkassen einen Test auf das Coronavirus seit März 2020 immer dann, wenn dieser vom behandelnden Arzt angeordnet wurde.

    Insbesondere wenn Symptome einer Atemwegserkrankung bestehen und der Patient direkten Kontakt mit einem Infizierten hatte, oder sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet oder in einer Region mit an COVID-19-Erkrankten aufgehalten hat, ist ein solcher Test anzuraten.

    Auch wenn klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Lungenentzündung ohne Alternativdiagnose und ohne erfassbares Risiko hindeuten, rät das RKI zu einem Test.

    Die AOK übernimmt die Kosten für einen Corona-Test, wenn ein kassenärztlich zugelassener Arzt den Test verordnet hat oder das Gesundheitsamt eine Testung für erforderlich hält. Die Ärzte orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts. Die Abrechnung erfolgt über die elektronische Versichertenkarte. AOK-Versicherten entstehen keine zusätzlichen Kosten.

    Für Einreisende aus Risikogebieten besteht eine Testpflicht. Die Kosten müssen die Betroffenen selbst tragen.

    PCR-Test auf SARS-CoV-2: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Test auf das Coronavirus auf einen Blick.

    • Wer wird auf COVID-19 getestet?

      Wenn Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, rufen Sie bitte in Ihrer Hausarztpraxis an. Gehen Sie nicht persönlich in die Praxis.

      Der Hausarzt entscheidet am Telefon anhand Ihrer Krankheitsanzeichen wie beispielsweise trockenem Husten oder Fieber, ob ein Corona-Test durchgeführt wird.

      Der AOK-Gesundheitsnavigator hilft Ihnen, einen Arzt in Ihrer Nähe zu finden.

      Sollte der gewählte Arzt nicht erreichbar sein, rufen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 an.

      Die Nationale Teststrategie ist beim Robert Koch-Institut einsehbar.

      Weitere Informationen erhalten Sie auch auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

    • Corona-Test nach Warnhinweis per App

      In der Corona-Warn-App können drei unterschiedliche Statusmeldungen angezeigt werden:

      • Unbekanntes Risiko (grau): Diese Meldung erscheint, wenn die Risikoermittlung noch nicht lange genug aktiviert war. Eine Risikobewertung konnte deshalb noch nicht vorgenommen werden.
      • Niedriges Risiko (grün): Diese Statusmeldung bedeutet, dass das Risiko einer Infektionsgefahr niedrig ist. Entweder fanden keine oder nur sehr kurze Risikobegegnungen statt. Infolge ist es wichtig, dass weiterhin die Abstands-, Hygiene- und Maskenregeln eingehalten werden.
      • Erhöhtes Risiko (rot): Zeigt die App diese Statusmeldung an, hat der Nutzer ein erhöhtes Infektionsrisiko. Höchstwahrscheinlich befanden Sie sich über längere Zeit in der Nähe einer Person, die mit dem Coronavirus infiziert ist. Sie haben dann einen Anspruch auf einen Bürgertest (Antigen-Schnelltest). An den Kosten müssen Sie sich jedoch mit 3 Euro beteiligen.
    • Quarantäne und Testverfahren für Einreisende und Reiserückkehrer

      Eine Liste der aktuell als Risikogebiet, Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Länder und Regionen führt das Robert Koch-Institut.

      Weitere Informationen über das Testverfahren bei der Einreise erhalten Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

    • Was bedeutet es, wenn der Coronavirus-Test positiv ausfällt?

      Fällt der Coronavirus-Test positiv aus, liegt eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit hoher Wahrscheinlichkeit vor. In diesem Fall ordnet das zuständige Gesundheitsamt Quarantäne an.

    SARS-CoV-2-Testverfahren: der Antigen-Test

    Neben dem PCR-Test werden auch Antigen-Tests beziehungsweise Antigen-Schnelltests angewendet, um das Coronavirus nachweisen zu können. Diese Tests sind für Personen ohne Symptome vorgesehen, weil die Erkrankung sich häufig durch symptomlose Menschen überträgt. Auch zum Beispiel in Schulen soll regelmäßig getestet werden, ferner wollen die vielen Betriebe, deren Mitarbeiter nicht im Homeoffice arbeiten können, Tests anbieten. Bei akuten Symptomen eines Atemwegsinfekts sollten Betroffene derzeit grundsätzlich Kontakt mit einem Arzt aufnehmen, welcher nach definierten Kriterien entscheidet, ob ein und welcher Test notwendig ist.

    Die Antigen-Tests funktionieren ähnlich wie Schwangerschaftstests, weil sie Eiweißstrukturen des zu testenden Probenmaterials nachweisen können. Dafür wird, wie für den PCR-Test, eine Probe aus der Nase, Sputum (Auswurf) oder von der oberen Rachenhinterwand entnommen.

    Das Teststäbchen wird in eine Testlösung gegeben und anschließend die Lösung auf einen Teststreifen getropft. Falls die Probe auch Coronaviren enthält, verfärbt sich der Teststreifen, weil die Eiweißbestandteile des Virus mit dem Teststreifen reagieren.

    Schnelltests sind im Vergleich zu PCR-Tests weniger sensitiv. Das bedeutet, dass eine größere Virusmenge benötigt wird, um eine Infektion mit dem Coronavirus nachweisen zu können. Zudem sind Schnelltests nicht so spezifisch wie PCR-Tests.

    Es kann vorkommen, dass ein positives Testergebnis auch dann angezeigt wird, wenn die Person gar nicht infiziert ist. Auch wenn Schnelltests mehr Fehlerquoten als PCR-Tests haben, bilden sie eine sinnvolle Ergänzung, um Infektionsketten möglichst frühzeitig zu unterbrechen.

    Bei der Anwendung des Antigentestes muss zwingend auf die Packungsbeilage geachtet werden, weil die einzelnen Hersteller unterschiedliche Herangehensweisen haben. Deshalb sollten Schnelltests nur von eingewiesenem Personal durchgeführt werden.

    Im Rahmen der sogenannten Bürgertestung werden die Antigen-Schnelltests von eingewiesenem Personal in Testzentren und -stationen durchgeführt. Auch bei niedergelassenen und von den Kommunen beauftragen Ärzten ist ein solcher Test möglich. Informieren Sie sich auf der Website Ihres Bundeslandes über die jeweiligen Testmöglichkeiten.

    Ein positives Testergebnis wird an das Gesundheitsamt gemeldet und der Getestete sollte sich vorsichtshalber in Quarantäne begeben. Anschließend muss zur Sicherheit nochmal ein PCR-Test durchgeführt werden. Damit wird ausgeschlossen, dass ein falsch-positives Ergebnis vorliegt und die betroffene Person gar nicht infiziert ist.

    Nach der aktuell geltenden Coronavirus-Testverordnung sind kostenfreie Schnelltests für die Bürger an bestimmte Voraussetzungen gebunden.

    • In welchen Fällen ist ein Bürgertest (Antigen-Schnelltest) kostenfrei möglich?

      Mit den Bürgertests sollen vor allem die Personengruppen erreicht werden, die einen hohen Schutz benötigen. Das sind insbesondere diejenigen, die nicht gegen das Coronavirus geimpft sind.

      Anspruch auf kostenfreie Bürgertests (Antigen-Schnelltests) haben daher:

      • Kinder unter 5 Jahren,
      • Personen, die sich nicht impfen lassen können, zum Beispiel aus medizinischen Gründen oder Schwangere im ersten Trimester,
      • Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen,
      • Personen, die einen Test zur Beendigung der Quarantäne benötigen, sich also „freitesten“ wollen,
      • Besucherinnen und Besucher, Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohner in bestimmten pflegerischen oder medizinischen Einrichtungen, zum Beispiel:
        • Krankenhäuser,
        • Rehabilitationseinrichtungen,
        • stationäre Pflegeeinrichtungen,
        • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen,
        • Einrichtungen für ambulante Operationen,
        • Dialysezentren,
        • ambulante Pflege,
        • ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe,
        • Tageskliniken,
        • Entbindungseinrichtungen
      • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind,
      • Pflegende Angehörige,
      • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten.
    • Wie weise ich meinen Anspruch auf einen kostenfreien Bürgertest nach?

      Sie können Ihren Anspruch auf einen kostenfreien Bürgertest nachweisen, indem Sie die dementsprechenden Dokumente vorlegen, zum Beispiel:

      • bei Ihrem Kind die Geburtsurkunde oder den Kinderreisepass,
      • bei Schwangeren Ihren Mutterpass,
      • wenn Sie aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona geimpft sind, ein ärztliches Zeugnis über die Kontraindikation im Original,
      • wenn Sie zum Zeitpunkt der Testung an einer Impfwirksamkeitsstudie teilnehmen, einen Teilnahme-Nachweis der Studienleiterin oder des Studienleiters bzw. der verantwortlichen Person,
      • wenn Sie sich aus der Quarantäne „freitesten“ wollen, legen Sie das PCR-Testergebnis vor,
      • wenn Sie eine Angehörige oder einen Angehörigen in einer Pflegeeinrichtung besuchen, legen Sie die zuvor ausgefüllte und vom zuständigen Personal der Einrichtung unterzeichnete Bestätigung über Ihren Besuch vor.

      Alternativ können Angehörige, die jemanden in einer Pflegeeinrichtung oder einer anderen medizinischen Einrichtung besuchen wollen, regelmäßig auch eine Selbstauskunft hierüber ablegen. Pflegende Angehörige, die ein Familienmitglied pflegen, und sich daher testen lassen wollen, müssen dies ebenfalls belegen, wobei eine formlose Selbstauskunft vollkommen ausreicht.

    • Wann muss ich für den Bürgertest (Antigen-Schnelltest) etwas zuzahlen?

      In bestimmten Situationen ist es weiterhin sinnvoll, sich auf das Coronavirus testen zu lassen, jedoch nicht zwingend erforderlich. Deshalb müssen Sie eine Zuzahlung in Höhe von 3 Euro für den Bürgertest leisten, wenn Sie:

      • am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen möchten,
      • am Tag der Testung Personen besuchen wollen, die bei einer möglichen Ansteckung ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von Covid-19 haben, also vor allem Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung sowie Menschen mit Vorerkrankungen,
      • über die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).
    • Wie weise ich meinen Anspruch auf einen 3-Euro-Bürgertest nach?

      Ihren Anspruch auf einen Bürgertest mit Selbstbeteilgiung in Höhe von 3 Euro können Sie begründen, indem Sie:

      • die für den Tag der Testung bestimmte Eintrittskarte oder Reservierungsbestätigung zu einer Vernstaltung oder die Einladung zu einer privaten Feier vorlegen,
      • im Rahmen einer Selbstauskunft angeben, dass Sie am Tag der Testung den Kontakt zu einer vulnerablen Person haben werden,
      • die Statusmeldung „erhöhtes Risiko“ auf Ihrer Corona-Warn-App vorzeigen.

      Außerdem können Sie den Anspruch durch äußerlich ersichtliche Umstände pausibel machen. Zum Beispiel bei Dorffesten im eigenen Dorf oder bei entsprechender Kleidung im Umfeld eines traditionellen Festes, etwa beim Karneval oder Oktoberfest. Ein schriftlicher Nachweis ist dann nicht notwendig.

    • Kann ich mich auch ohne Grund auf das Coronavirus testen lassen?

      Wenn Sie keinen Grund für einen kostenlosen oder einen 3-Euro-Bürgertest haben und sich dennoch testen lassen wollen, ist das grundsätzlich möglich. Die Kosten für den Antigen-Schnelltest müssen Sie jedoch komplett selbst bezahlen.

    Weitere Informationen rund um die Corona-Tests und die Regelungen nach der aktuell geltenden Coronavirus-Testverordung finden Sie beim Bundesgesundheitsministerium.

    Schnelltests für zu Hause

    Seit dem 6. März 2021 können Selbsttests in Discountern, Drogerien und Apotheken gekauft und zu Hause selbst angewendet werden. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erteilt in Deutschland die Zulassung für Corona-Tests, die selbst durchgeführt werden können. Auf der Website des BfArM können Sie einsehen, welche Tests bereits zugelassen sind. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Vorsicht bei Angeboten von Tests aus dem Internet. Dort gibt es viele Anbieter, die mit nicht zuverlässigen Tests schnell Geld verdienen wollen. Bitte kaufen Sie diese Tests nicht. Sie können keine Aussage darüber treffen, ob Sie mit dem Coronavirus infiziert sind oder nicht. Die Kosten für Selbsttests müssen selbst übernommen werden. Eine Kostenerstattung über die Krankenkasse ist nicht möglich.

    Die Wirkungsweise und Sicherheit von sogenannten „Laien-Schnelltests“ und Antigen-Schnelltests, die durch geschultes Personal durchgeführt werden, ist ähnlich. Der Unterschied ist, dass Selbsttests von medizinischen Laien durchgeführt werden können, weil sie in der Anwendungsart und Auswertung einfacher sind. Je nach Hersteller gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten: So wird bei einigen Selbsttests ein Abstrich in der vorderen Nase entnommen, bei anderen erfolgt die Probenentnahme über den Speichel. Die genaue Anwendungsart und Testauswertung entnehmen Sie der Gebrauchsanweisung. Das Testergebnis kann in der Regel nach 15 bis 30 Minuten abgelesen werden.

    Ein negatives Testergebnis deutet darauf hin, dass die Person zum Testzeitpunkt nicht infiziert ist. Es besteht allerdings trotz des Negativergebnisses die Möglichkeit einer Infektion mit dem Coronavirus. Dies kann vorkommen, wenn zu früh oder erst im späteren Verlauf einer Infektion getestet wird. Der Test kann auch negativ ausfallen, wenn die Probe nicht nach Gebrauchsanweisung korrekt entnommen wurde. Auch bei einem negativen Testergebnis ist es wichtig, die Hygiene- und Verhaltensweisen weiterhin einzuhalten.

    Im Gegensatz zu positiven Antigen-Schnelltests, die durch geschultes Personal durchgeführt werden, sind positive Testergebnisse bei Selbsttests nicht meldepflichtig. Betroffene sollten sich jedoch sofort nach Hause in Quarantäne begeben und das Ergebnis durch einen PCR-Test bestätigen lassen.

    Aktualisiert: 07.07.2022

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