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Vernichtungsfeldzug Der Lobbies Gegen Die E-Dampfen... Und Keiner Schaut Hin

Ich greife das Thema E-Damppen hier noch einmal auf.

Wie stellt sich denn die AOK nun zum Thema E-Dampfen? Die Zigaretten-Industrie verfolgt ja nun mit Hilfe des DKFZ die Verhetzung der E-Dampfer.

Dass das Vetternwirtschaft und bezahlte Fehlinformation der Politik sein könnte, erschließt sich schon aus der Zusammenarbeit von Mitgliedern des DKFZ Kollaborations-Teams mit der Pharna- und Zigaretten-Industrie.

Ich verweise da auch die Ausarbeitung in einem Beitrag in den Diskussions-Beiträgen zu der Petition gegen die TPD2, die wir Dampfer mit über 50.000 Stimmen ja erreicht haben. Man sieht deutlich, dass hier mit meinungsbildenden Fehlinformationen die dutlich bessere Prognose des Dampfens regelrecht vertuscht wird, um den eigenen Interessen der Zigaretten- und Pharma-Industrie einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und den freien Markt zu vernichten.

Siehe: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2015/_10/_07/Petition_61453/forum/Beitrag_352587.$$$.tab.1.einsprung.352744.html

Hier würde mich mal die Meinung der AOK interessieren. Sind die Krankenkassen daran interessiert, diesen Machenschaften von Kollaboratueren der Zigaretten- und Pharma-Industrie mal einen Schuss vor den Bug zu geben und ihrerseits die mangelhafte Aufklärung in der Politik zu fördern?

Es wird höchste Zeit dafür!!!

Hallo Pitter,

ich kann verstehen, dass alle Anhänger des 'Dampfens' über die gesetzgeberischen Aktivitäten auf diesem Gebiet 'not amused' sind. Ich denke allerdings, dass auch die Führungsriegen der Tabakindustrie alles andere als erbaut über die gesetzliche Entwicklung der letzten Jahre sein dürften. Ich denke, es ist nicht übertrieben, hier von einem 'Abwehrkampf' zu sprechen, was heißt, die haben alle Hände voll zu tun, um ihre Zigarette zu retten. Es erscheint mir deshalb unrealistisch, das DKFZ hier zum Kollaborateur der Tabakindustrie zu machen, nachdem das DKFZ an dieser Entwicklung der letzten Jahre sicherlich nicht ganz unmaßgeblich beteiligt war und somit der Tabakindustrie erhebliche Schwierigkeiten bereitet hat.
Ich denke, dass die E-Zigarette hierbei eher einen 'Kollateralschaden' darstellt, weil man, nachdem man so erfolgreich war, aus Unkenntnis oder aus Prinzip keinen wie immer gearteten Ersatz für die Zigarette dulden möchte.
Wenn Sie rechts oben auf dieser Seite unter dem Stichwort 'e-zigarette' nachschlagen, werden Sie sehen, dass diese hier im Forum nicht verteufelt wird. Allerdings haben Sie sicherlich Verständnis dafür, dass dies hier ein Selbsthilfe-/Ratgeberforum ist und keine Plattform für grundsätzliche offizielle Stellungnahmen der AOK (die im Übrigen auch keiner der Berater hier abgeben könnte/wollte/dürfte).

Außerdem ist die gesetzliche Entwicklung nach wie vor nicht abgeschlossen: es gibt einige Gerichtsurteile, die anscheinend voreilige gesetzliche Regelungen wieder revidierten. Die Faktenlage ist sehr dünn und das was da ist, reicht für weitergehende Verbotsinitiativen offensichtlich bislang nicht aus. Also wird versucht, das 'ungeliebte Stiefkind' der Zigarette zumindest zu reglementieren. Am Besten hat es dabei der, der die E-Zigarette nicht als Dauerersatz ansieht sondern als vorübergehendes Hilfsmittel beim Aufhören, das sich irgendwann ebenfalls überlebt hat. Der muß dann nämlich nicht bei jeder neuen Gesetzesinitiative Schweißausbrüche bekommen, weil er Angst um die Verfügbarkeit seines Zigarettenersatzes hat. Sind wir ehrlich: völlig normal ist es doch auch nicht, Propylenglycol und Glycerin zum Verdampfen zu bringen und diesen Dampf zu inhalieren, um an das darin enthaltene Nikotin zu kommen - oder?

In dieses Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg beim Nichtmehrrauchen und dass auch das Dampfen bald keine Rolle mehr in Ihrem Leben zu spielen braucht.

Freundliche Grüße vom AOK-Experten Klaus Zytar

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