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AOK Nordost: Ihr zuverlässiger Partner. Auch digital.

Auch, wenn Sie zur Zeit nicht so unbeschwert vor die Tür gehen können, wie Sie möchten – die AOK Nordost denkt an Sie und an Ihre Familie.

Die AOK Nordost steht Ihnen mit einem breiten Leistungs- und Serviceangebot zur Seite, damit Sie die Zeit der Pandemie möglichst gut und gesund verbringen können. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Informieren Sie sich hier über unsere digitalen Angebote:

Bewegung für zu Hause

Die Corona-Krise und der Ausnahmezustand mit reduzierten sozialen Kontakten ist mit voller Wucht in unser Leben geplatzt und bringt die alltäglichen Prozesse durcheinander. Statt im Büro finden sich viele plötzlich am heimischen Schreibtisch wieder. Der tägliche Bewegungsradius hat sich um einiges verkürzt. Das ist ungewohnt, nicht nur für den Geist und die Seele, sondern auch für den Körper. Mit unseren digitalen Angeboten können Sie sich jederzeit auch in Ihren vier Wänden fit halten.

Angebote für mehr Bewegung in den eigenen vier Wänden

Das #Cyberfitness Online-Angebot bietet Ihnen in der derzeitigen Ausnahmesituation eine Auswahl zwischen hunderten Gesundheitskursen, sportlichen Aktivitäten und Videosequenzen für die ganze Familie. Über zertifizierte Präventionskurse wie Rücken-Coaching, Vitalität und Ernährung, erfolgreich Abnehmen, Yoga und Diabetesprävention, stehen Ihnen über 500 weitere Angebote von Pilates über Streching, Dance, Jumping, bis hin zu Total Body Workouts zur Verfügung.

Der Online-Fitnessclub steht unseren Versicherten bis zum 31. Dezember 2020 kostenfrei zur Verfügung. 

So einfach geht‘s: Gutscheincode eingeben (erhalten Sie auf der Seite), registrieren, loslegen!

Weitere Infos

Kaia ist eine zertifizierte Medizin-App mit einem personalisierten Trainingsprogramm zur digitalen Unterstützung gegen Rückenschmerzen. Die App wurde von Schmerzprofessoren, Psychologen und Sportwissenschaftlern entwickelt. Die Inhalte der App basieren auf dem Goldstandard der Rückenschmerztherapie und umfassen Bewegungs- sowie Entspannungsübungen und die Vermittlung von Wissen über die Beschwerden und eine erfolgreiche Therapie.

Weitere Infos

Rückenaktiv ist ein individuelles Trainingsprogramm, mit dem Gesundheit und Fitness verbessert und auf diese Weise Rückenschmerzen vorgebeugt werden können. Das Training funktioniert ohne zusätzliches Equipment und kann deshalb gut zu Hause umgesetzt werden. Dabei unterstützen wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Rückengesundheit sowie individuell abgestimmte Übungsanleitungen und Trainingstipps.

Weitere Infos

Das interaktive AOK-Onlineprogramm „Rückenaktiv im Job“ hilft dabei, persönliche Belastungsfaktoren zu erkennen und gibt Tipps, wie diese am Arbeitsplatz zu Hause und in der Freizeit ausgeglichen werden können. Anhand eines Fragebogens wird der individuelle Bewegungstyp ermittelt und ein maßgeschneidertes Konzept erstellt. Das gesamte besteht aus Übungen am Arbeitsplatz und Übungen nach Feierabend.

Weitere Infos

Mit AOK-liveonline wird die Teilnahme an Gesundheitskursen via Laptop, PC oder Tablet von zu Hause möglich. In einer kleinen Gruppe nehmen Sie an Webinaren oder Vorträgen zu verschiedenen Themen rund um Ihre Gesundheit teil. Zusätzlich können Sie die erfahrenen Coaches und Psychologen über die Chat-Funktion um Rat fragen. Die Teilnahme ist für AOK-Versicherte kostenfrei.

Weitere Infos und Anmeldung

Kinder und Familien

Die Schule fällt aus. Die Kinder können nicht im Kindergarten spielen. Und den Eltern fehlt der persönliche Austausch mit anderen Eltern. Wichtige soziale Kontakte beschränken sich auf das Telefon und Apps. Wir haben einige Tipps, wie Sie Ihre Kinder zu Hause so richtig auspowern und noch etwas mehr über die Entwicklungsphasen Ihres Kindes erfahren können.

Angebote für Kinder und Familien

Die AOK Kids-Time-App unterstützt Eltern bei Unsicherheiten in der Entwicklung ihres Kindes. Der Fokus liegt hierbei auf Motorik, Sprach- und kognitiver Entwicklung, Ernährung und sozialen Kompetenzen. Die einzelnen Entwicklungsschritte sind hierbei in Meilensteine aufgeteilt und werden mit Videos veranschaulicht. Wichtige Informationen zu notwendigen Untersuchungen, Impfungen und Behördengängen sowie Tipps zur jeweiligen Lebensphase komplettieren die App.

Weitere Infos

Mit Henrietta schafft es die ganze Familie aktiv durch die schulfreie Zeit und beugt Bewegungsmangel und Langeweile vor. Die 25 Übungen unseres „Henrietta-Trainings“ helfen dabei, jederzeit und überall fit und mobil zu bleiben. Auf dem Youtube-Kanal der AOK Nordost können Sie täglich neue Videos mit Bewegungsübungen rund um Kraft, Koordination und Ausdauer kostenfrei nutzen. Wann immer Sie wollen.

Zu Henriettas bewegte Schule-Videos

Der ADHS-Elterntrainer ist ein Online-Programm für Eltern mit Kindern, die an ADHS-Symptomen leiden. Viele von ihnen stehen häufig vor schwierigen Erziehungsfragen – das ist ganz normal. Das Programm unterstützt in diesen typischen, herausfordernden Situationen. Und Sie entscheiden, wann Sie trainieren.

Weitere Infos

Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung

Die Schwangerschaft ist eine magische Zeit der Veränderungen, die werdende Eltern genießen sollten. Doch die Einschränkungen durch das Corona-Virus machen die Situation für viele Schwangere und werdende Väter herausfordernd – und die Unsicherheit ist groß. Wir haben für Sie Antworten und Hinweise auf die wichtigsten Fragen rund um Ihre Schwangerschaft zusammengestellt..

Angebote für Schwangere

Während der Schwangerschaft muss viel organisiert und vorbereitet werden. Dabei unterstützt Sie die App „AOK Schwanger“. Sie erfahren, wie Sie sich während der Schwangerschaft fit halten, welche Anträge online beantragt werden können oder wie Sie sich richtig ernähren. Zudem erhalten Sie viele hilfreiche Tipps und Informationen.

Weitere Infos

Schwangere können während der Corona-Pandemie an einem digitalen Geburtsvorbereitungskurs flexibel von zu Hause aus teilnehmen. So sollen sich unsere Schwangeren optimal und ohne Angst auf die Geburt vorbereiten.

Weitere Infos

Die neun wichtigsten Fakten zu Ihrer Gesundheit während der Schwangerschaft

Hinweis: Diese Übersicht ersetzt keinen Arztbesuch. Die letzte Entscheidung zu Ihrer Gesundheit trifft immer Ihr behandelnder Arzt.

Aktuell gibt es international keinen Hinweis, dass Schwangere durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) gefährdeter sind als die allgemeine Bevölkerung. Es wird erwartet, dass die meisten schwangeren Frauen nur leichte oder mittelschwere Symptome, ähnlich einer Erkältung oder Grippe aufweisen. Wenn bereits vor der Schwangerschaft eine Herz- oder Lungenerkrankung vorlag, dann könnten Komplikationen durch Atemwegsinfektionen eintreten.

Hier gilt, was für alle gilt: Das Wichtigste ist, dass Sie Ihre Hände regelmäßig und effektiv waschen, sobald Sie von öffentlichen Orten nach Hause oder an den Arbeitsplatz kommen. Vermeiden Sie unnötige Kontakte, halten Sie den Sicherheitsabstand von zwei Metern ein – und unterlassen Sie unbedingt den Kontakt mit allen Personen, auch der eigenen Familie, sobald jemand Symptome einer Erkältungskrankheit oder Fieber aufweist. Befolgen Sie die Tipps des Robert-Koch-Instituts. 

Auf den folgenden Webseiten finden Sie nützliche Tipps, wie Sie das Infektionsrisiko am besten reduzieren können.

Informationsseite des Robert Koch Instituts

Informationsseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu den Themen:

Coronavirus

Hygienetipps

Wenn Ihnen geraten wurde, sich selbst zu isolieren, sollten Sie zu Hause bleiben und 14 Tage lang den Kontakt zu anderen Personen vermeiden. Das Robert Koch Institut (RKI) gibt hierzu dezidierte Empfehlungen.

Konkret bedeutet das:

  • Gehen Sie nicht zur Arbeit oder in öffentliche Bereiche.

  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel.

  • Bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie soziale Kontakte.

  • Lüften Sie die Räume, in denen Sie sich befinden.

  • Trennen Sie sich so weit wie möglich von anderen Personen im Haushalt, indem Sie ihre eigenen Handtücher, Geschirr und Utensilien verwenden und zu unterschiedlichen Zeiten essen.

  • Bitten Sie Freunde und Familie oder nutzen Sie einen Lieferservice, um Besorgungen für Sie zu tätigen. Die Übergabe sollte dann ohne direkten Kontakt erfolgen.

Es ist möglich, dass routinemäßige vorgeburtliche Termine ohne Schaden für Sie oder Ihr Baby herausgezögert werden, bis die Isolation endet. Sie sollten sich an Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt wenden, um sie oder ihn darüber zu informieren, dass Sie sich wegen des Coronavirus derzeit in Selbstisolierung befinden. Sollte Ihre Hebamme oder Ihr Arzt darauf hinweisen, dass der Termin nicht warten kann, werden die erforderlichen Vorkehrungen getroffen, so dass Sie diesen Termin auch wahrnehmen können.

Schwangeren wird empfohlen, keine allgemeinen Sprechstunden oder Kliniken zu besuchen, es sei denn, sie benötigen dringend eine medizinische Versorgung. Wenn Sie während Ihrer Selbstisolationsphase Bedenken hinsichtlich Ihres eigenen Wohlbefindens und dem Ihres ungeborenen Kindes haben, wenden Sie sich an Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt. Wird von diesen die Aufnahme in ein Krankenhaus empfohlen, sollten Sie am besten mit einem privaten Auto fahren oder einen Krankenhaustransport rufen. Bitte benachrichtigen Sie das Krankenhaus telefonisch, bevor Sie es betreten. Am besten sollten bereits im Vorfeld mit Ihrem ambulant betreuenden Arzt und dem zuständigen Gesundheitsamt sowie vielleicht auch einer Betreuungsperson besprechen, was getan werden muss, wenn sich Ihr Zustand plötzlich verschlechtern sollte. Dazu gehört eine Information an das aufnehmende Krankenhaus ebenso wie die Vorbereitung der mitzuführenden Unterlagen und die Planung des geeigneten Transportmittels.

Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, bei Wehen und mit Verdacht auf oder bestätigter Coronavirus-Infektion, für die Geburt eine Klinik aufzusuchen, in der das Baby kontinuierlich elektronisch überwacht und der Sauerstoffgehalt stündlich geprüft werden kann. Durch die kontinuierliche Überwachung kann überprüft werden, wie Ihr Baby auf Wehen reagiert. Da eine kontinuierliche Überwachung Ihres Babys nur in einer geburtshilflichen Abteilung mit Ärzten und Hebammen stattfinden kann, wird nicht empfohlen, zu Hause oder in einem Geburtshaus zu entbinden.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.

Derzeit gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass Sie nicht vaginal entbinden können oder dass ein Kaiserschnitt sicherer ist, wenn eine Coronavirus-Infektion vermutet oder bestätigt wurde. Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass Frauen mit Verdacht auf oder mit bestätigter Coronavirus-Infektion keine PDA haben können. Sollte Ihre Atmung jedoch auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, so dass eine dringende Entbindung erforderlich ist, dann kann eine Kaiserschnittgeburt empfohlen werden.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.

Aktuell gibt es keine Hinweise darauf, dass das Virus während der Schwangerschaft auf Ihr Baby übertragen werden kann. Dies wird auch als vertikale Übertragung bezeichnet. Daher wird als unwahrscheinlich angesehen, dass das Virus beim Fetus zu Anomalien führt. Es gibt auch keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten. Allerdings handelt es sich um ein sehr neues Virus, weshalb erst wenige Schwangerschaften infizierter Frauen in China dokumentiert sind. Dort wurde in keinem der Fälle ein Neugeborenes infiziert und es gab keine Auffälligkeiten bei Mutter und Kind.

Ihr Baby wird auf Corona getestet, wenn bei Ihnen zum Zeitpunkt der Geburt eine Infektion mit dem Virus vermutet oder bestätigt wurde.

Risikogruppen

Mit der neuartigen Erkrankung Covid-19 ist der Begriff der Risikogruppe eng verbunden. Menschen einer Risikogruppe haben bei einer Infizierung mit dem Coronavirus ein erhöhtes Risiko für einen erschwerten Verlauf der Krankheit. Doch nicht nur ältere Menschen ab einem Alter von 60 Jahren zählen zur Risikogruppe. Besonders auch Personen mit chronischen Erkrankungen haben es mit ihrem geschwächten Immunsystem oft schwerer beim Kampf gegen das Coronavirus, so dass es auch hier zu einem problematischen Krankheitsverlauf kommen kann.

Angebote für Risikogruppen

Pflege

Die Pflege von Angehörigen zu Hause ist während der Corona-Pandemie eine große Herausforderung, ebenso die Gestaltung von persönlichen Kontakten zu Verwandten oder Freunden in einem Pflegeheim oder alleine zu Hause. Händeschütteln oder eine Umarmung, das alles wird plötzlich zum Gesundheitsrisiko. Die AOK Pflege Akademie hat für Sie spezielle Themenblätter bereitgestellt, die darüber informieren, wie Kontakte mit Pflegebedürftigen auch in der schwierigen Corona-Zeit aufrechterhalten werden können. Die Themenblätter werden in deutscher und türkischer Sprache zur Verfügung gestellt.

Themenblätter zum Herunterladen

Die Pflege von Angehörigen in den eigenen vier Wänden ist eine Herausforderung und lässt sich nur schwer in einem Handbuch nachlesen. Sowas muss man sehen – und nachmachen. Dabei helfen die PfiFf-Pflegefilme. Mit den Kurzfilmen lassen sich wichtige Tätigkeiten und Abläufe wie das Umbetten eines pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause, das Wechseln von Laken und die Versorgung mit Inkontinenzmaterial, allgemeine Körperpflege und die Aufstehhilfe nach einem Sturz leicht praktisch erlernen. Bis jeder Handgriff sitzt. Darüber hinaus erhalten Sie viele informative Hinweise beispielsweise zur Pflegebegutachtung und Pflegeberatung sowie ganz neu eine Reihe von kurzen Einzelfilmen rund um die Pflege bei Parkinson.

Zu den PfiFf Pflegefilmen

Diabetiker

Das ESYSTA®-System dient der telemedizinischen Versorgung insulinpflichtiger Diabetiker. Es besteht aus einem patentierten Insulin-Pen und einem Blutzuckermessgerät. Das Messgerät überträgt die Blutzuckerdaten und Insulineinheiten in ein elektronisches Diabetes-Tagebuch, das ein Arzt Ihrer Wahl beobachten kann. Auf diese Weise hat Ihr Arzt jederzeit Zugriff auf die aktuellen Verlaufswerte und kann Sie aus der Ferne telefonisch zu möglichen Therapien beraten.

Weitere Infos

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Das Versorgungsprogramm AOK-Curaplan Herz Plus richtet sich an Versicherte, die an einer chronischen Herzschwäche erkrankt sind. Programmteilnehmer können die eigene Lebensqualität trotz Erkrankung erhalten oder sogar verbessern. Notfallsituationen werden schneller erkannt, wodurch unnötige Krankenhausaufenthalte vermieden werden können. Das verhindert auch das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus. AOK-Curaplan Herz Plus ergänzt die Behandlung durch den Arzt, der weiterhin der Hauptansprechpartner bleibt. Die Betreuung und Beratung erfolgt primär telefonisch.

Weitere Infos

Stress- und Depressionsbewältigung

Wenn sich die Welt plötzlich auf einen kleinen Kreis wie die heimischen vier Wände beschränkt, wird der Alltag für viele Paare, Familien und Alleinlebende zur Herausforderung. Diese neue Situation geht nicht ohne Folgen an uns vorbei und kann zu psychischen Problemen und Beschwerden führen. Wir haben ein paar Tipps, wie Sie hier gegensteuern können.

Angebote zur Stress- und Depressionsbewältigung

Nutzen Sie die Zeit zu Hause für ein individuelles Online-Training, um Stress gar nicht erst aufkommen zu lassen. Das Programm „AOK Stress im Griff“ hilft, bei Herausforderungen des Alltags dauerhaft Stress zu vermeiden.

Weitere Infos

Der Familiencoach ist ein Selbsthilfeprogramm für Angehörige und Freunde depressiv erkrankter Menschen. In kurzen Texten, Grafiken und Informationsfilmen erhalten Angehörige hilfreiche Informationen über depressive Erkrankungen und zahlreiche Tipps für eine bessere Bewältigung ihrer Situation im Zusammenleben mit einer depressiven Person.

Weitere Infos

MoodGYM ist ein Selbsthilfeprogramm zur Vorbeugung von depressiven Erkrankungen und zur Unterstützung der ärztlichen Behandlung von Versicherten mit Depressionen. MoodGYM verringert depressive Symptome durch Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie.

Weitere Infos

Gesundheitsbewusste

Je größer unsere Abwehrkräfte sind, desto eher schaffen wir es auch, gesund zu werden. Oder zu bleiben. Die richtige Ernährung, Bewegung und ausreichend Sonnenlicht sowie der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und Drogen unterstützen unsere Abwehr.

Angebote für Gesundheitsbewusste

App AOK Gesund Einkaufen
Die App „AOK Gesund Einkaufen“ ist Ihre persönliche Einkaufsberaterin. Scannen Sie einzelne Lebensmittel aus ihrem Kühlschrank oder direkt im Supermarkt und erfahren Sie, wie viel Zucker, Salz oder Fett diese enthalten. Eine Ampelkennzeichnung hilft Ihnen dabei, einzelne Produkte miteinander zu vergleichen und sich so für die jeweils bessere Alternative zu entscheiden. Außerdem können Sie Ihren gesamten Kühlschrankinhalt oder Einkauf bewerten, indem Sie sich die Verteilung der Ampelfarben für Zucker, Salz und Fett sowie – umgerechnet – die Menge der eingekauften Würfelzucker anzeigen lassen.

Weitere Infos

Es lohnt sich immer, mit dem Rauchen aufzuhören, doch jetzt ist dafür ein besonders guter Zeitpunkt.

Das Online-Programm SQUIN ist ein exklusives Angebot für Kunden der AOK Nordost, die sich das Rauchen abgewöhnen möchten. Der Rauchstopp findet in der Regel nach der dritten Woche statt. Insgesamt dauert das SQUIN-Kerntraining etwa sechs bis sieben Wochen. SQUIN bietet neben einem Achtsamkeits-Modul mit praktischen Übungen auch spannende Hintergrundinformationen und einen Notfallbutton, über den rund um die Uhr Unterstützung zur Seite steht. Legen Sie am besten gleich los.

Weitere Infos

Centrum für Gesundheit

Um das Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus zu minimieren, bietet das Centrum für Gesundheit (CfG) seinen Patienten die Möglichkeit einer Videosprechstunde.

Ärztliche und psychotherapeutische Gespräche können so unkompliziert per Video oder Telefon stattfinden. Wenden Sie sich einfach vorab telefonisch oder per E-Mail an die jeweilige Arztpraxis des CfGs und vereinbaren Sie einen Termin. 

Weitere Infos zur Videosprechstunde

Infos zum Centrum für Gesundheit

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