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GemüseAckerdemie

Das Programm GemüseAckerdemie zielt darauf ab, Kindern und Jugendlichen landwirtschaftliche Prozesse und eine gesunde Ernährungsweise näherzubringen.

Die AOK Nordost ermöglicht 2020 insgesamt 60 Schulen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die Teilnahme am Bildungs- und Präventionsprogramm GemüseAckerdemie.

Die GemüseAckerdemie richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 3. bis 8. Jahrgangsstufe an Grund- und weiterführenden Schulen sowie an deren Lehrkräfte und Eltern.

Im Rahmen des Bildungs- und Präventionsprogramms GemüseAckerdemie säen, pflegen, ernten und vermarkten Kinder und Jugendliche ihr eigenes Gemüse. Ziel ist es, sie für gesunde Ernährung, Natur und Nachhaltigkeit zu begeistern.

Über ein Jahr hinweg bauen die Schülerinnen und Schüler auf einem Acker direkt an ihrer Schule bis zu 30 verschiedene Gemüsearten an. Dabei erleben sie, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie diese wachsen. Ansprechende Bildungsmaterialien begleiten die praktische Arbeit auf dem Acker und beleuchten weiterführende Themen wie Lebensmittelverschwendung oder nachhaltiger Konsum.

Beim Ackern bewegen sich die Kinder an der frischen Luft und auch soziale Kompetenzen wie zum Beispiel Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit werden gestärkt.

Die Vision: Mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel – für eine Generation, die weiß, was sie isst.

Nach der organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitung legen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Expertinnen und Experten von Ackerdemia e.V. einen Gemüseacker an. Dieser wird in der wöchentlich stattfindenden AckerStunde bewirtschaftet.

Es werden rund 30 verschiedene Gemüsearten angebaut, geerntet, probiert und auch vermarktet. Als Abnehmer werden zum Beispiel die Schulküche, Eltern und das weitere soziale Umfeld der Schule einbezogen. Im Winter und bei schlechtem Wetter greifen begleitende Unterrichtsmaterialien weiterführende Themen auf.

Die Lehrkräfte werden durch Materialien, Fortbildungen und persönliche Betreuung umfassend unterstützt, so dass gärtnerisches Vorwissen nicht nötig ist.

Die Umsetzung erfolgt durch unserem Kooperationspartner Ackerdemia e.V.

Wer kümmert sich um Ackereinrichtung, Saatgut, und so weiter?

Ackerdemia e.V. stellt alles für das Programm Notwendige wie Saat- und Pflanzgut zur Verfügung und unterstützt bei der Ackersuche und -einrichtung.

Ist die GemüseAckerdemie ein evaluiertes Programm?

Jedes Jahr wird eine Wirkungsanalyse durchgeführt und die Ergebnisse werden veröffentlicht. Die GemüseAckerdemie fördert nachweislich das Interesse an Natur und Lebensmitteln, steigert Sozialkompetenzen und motiviert zu einer gesünderen Ernährung sowie mehr Bewegung an der frischen Luft.

Wie kann meine Schule teilnehmen?

Die GemüseAckerdemie wird im Rahmen der Landesprogramme „Gute Gesunde Schule“ von der AOK Nordost gefördert. Die Teilnahme ist damit für Grund- und weiterführende Schulen der Landesprogramme in Nordost zu einem reduzierten Beitrag möglich.

Ihre Schule ist bereits im Landesprogramm Gute Gesunde Schule?

Wenden Sie sich bei Interesse zur Teilnahme oder bei weiteren Fragen zur GemüseAckerdemie gerne an die AOK Nordost.

Weitere Informationen finden Sie

Video zum Thema

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Wussten Sie schon, dass…?

... 92 Prozent der Lehrkräfte die gute Betreuung während des AckerJahres bestätigen?

... 62 Prozent der Schülerinnen und Schüler Gemüse essen, das ihnen vorher nicht geschmeckt hat?

... 81 Prozent der Schülerinnen und Schüler durch die körperliche Betätigung auf dem Schulacker ausgeglichener sind?

Kontakt zum Thema

Interesse geweckt? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail: schule(at)nordost.aok.de