Krankenkassenbeiträge für Arbeitnehmer

Für Arbeitnehmer besteht Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung, wenn sie nicht mehr als 56.250 Euro jährlich (monatlich 4.687,50 Euro) verdienen. Für sie gilt grundsätzlich der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent. Der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte dieses Beitrags.

Das Einkommen bestimmt die Beitragshöhe

Der Krankenkassenbeitrag wird prozentual vom sozialversicherungspflichtigen Bruttolohn ermittelt. Damit ist die Höhe des tatsächlichen Krankenkassenbeitrags für jeden Arbeitnehmer individuell verschieden. Das gilt aber nur für monatliche Einnahmen bis maximal 4.237,50 Euro, der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze. Einnahmen darüber hinaus sind nicht beitragspflichtig.

Mehrere Beschäftigungen

Wer mehrere Beschäftigungen parallel ausübt, zahlt Beiträge auf alle dabei erzielten Arbeitsentgelte – jedoch nicht auf mehr als monatlich 4.237,50 Euro. Ausnahme: Hauptbeschäftigte, die zusätzlich noch einen Minijob ausüben, müssen für den Minijob keine Krankenkassenbeiträge zahlen.

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