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AOK Rheinland/Hamburg begrüßt Pläne von NRW-Gesundheitsminister Laumann

Die AOK Rheinland/Hamburg begrüßt die heute von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann vorgestellten Pläne für den Aufbau eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen. „Insbesondere bei unvorhersehbaren Komplikationen und für Patienten, deren Gesundheitszustand eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus nicht zulässt, bietet dieses telemedizinische Versorgungsprojekt eine große Chance“, sagt Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg.

Umstrukturierung der Krankenhauslandschaft dringend notwendig

„So können die betroffenen Patienten unabhängig vom Ort ihrer Behandlung von einer hohen fachärztlichen Expertise profitieren. Die Telemedizin wird zukünftig noch einen größeren Stellenwert in der Versorgung einnehmen."

Zusätzlich zur digitalen Vernetzung fachärztlicher Expertise ist aus Sicht der AOK Rheinland/Hamburg vor allem die zeitnahe und konsequente Umstrukturierung der Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen ein bedeutender Eckpfeiler für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. „Es ist wichtig, dass hochkomplexe planbare Eingriffe etwa an der Wirbel-säule nur mit ausreichend hoher Expertise in diesem Fachbereich durchgeführt werden", sagt Mohrmann. „Damit die Qualität der Versorgung steigt, sind eine Mindestmengenregelung und eine aktive Krankenhausplanung, die regionale Doppel- und Mehrfachstrukturen in unmittelbarer räumlicher Nähe abbaut, unverzichtbar."