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SPD-Politikerinnen diskutieren mit der AOK über VITALIG-Projekt in Goch

04.07.2013

Über die Fortschritte des bundesweit einmaligen VITALIG-Projektes in Goch haben sich die SPD-Bundestagsabgeordneten Barbara Hendricks und Carola Reimann bei der AOK Rheinland/Hamburg informiert. In Goch wird bei der Betreuung von Senioren, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, Neuland betreten. Die Teilnehmer von VITALIG können von ihrem Zuhause aus mit nur einer Berührung ihres Computerbildschirms Ton- und Bildkontakt mit Angehörigen, dem Hausarzt, ihrer Apotheke oder einem Hausmeisterdienst aufnehmen. Auch ein Sanitätshaus, Pflegedienste und Seniorenberater sind zugeschaltet.

Carola Reimann, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages in Berlin und gebürtig aus Goch, begrüßte die Verbindung von intensiver Betreuung der älteren Menschen und einer einfach zu bedienenden Technik-Hilfe. Barbara Hendricks zeigte sich erfreut, dass Goch mit Unterstützung der Stadt als Standort für das Pilotprojekt ausgewählt wurde. Die beiden Politikerinnen wurden von Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, und Regionaldirektorin Barbara Nickesen in der AOK-Regionaldirektion in Kleve begrüßt.

Die AOK Rheinland/Hamburg betreibt VITALIG gemeinsam mit der Deutschen Telekom. Der Name bedeutet „versorgtes, interaktives, technikgestütztes, altersgerechtes Leben in Goch“. Ziel des Projekts ist es, über den Einsatz moderner Kommunikationstechnik ein selbstständiges Leben weiter zu Hause führen zu können und den Schritt in ein Pflegeheim zu vermeiden.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
Telefax: 0211 8791-1232