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Sommersprossen:

Betroffene sollten direkte Sonne meiden

Menschen mit Sommersprossen gelten als kess und pfiffig, zum Beispiel Pippi Langstrumpf oder der Lausbub Michel aus Lönneberga, beide beliebte Romanfiguren der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren.
Besonders häufig treten die stecknadelkopf- bis linsengroßen bräunlichen Punkte bei hellhäutigen Menschen mit roten oder blonden Haaren auf. Ihre Haut reagiert auf direkte Sonne nicht mit gleichmäßiger Bräunung, sondern mit kleinen Flecken, in denen vermehrt Pigment gebildet wird. Sommersprossen sind jedoch harmlos und entwickeln sich während der Wintermonate zurück.

Sommersprossen weisen auf einen besonders lichtempfindlichen Hauttyp hin. Wer dazu gehört, muss schon nach fünf bis zehn Minuten in der prallen Sonne mit Hautrötungen und Sonnenbrand rechnen. Solche Hautschäden können auf Dauer zu einer verfrühten Hautalterung führen. Gleichzeitig nimmt das Risiko für Hautkrebs zu.

Deshalb empfiehlt die AOK Rheinland/Hamburg Menschen mit Sommersprossen, sich möglichst wenig der direkten Sonne auszusezten und Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor zu benutzen. Kopf und Gesicht sollten zusätzlich durch einen Hut mit breiter Krempe geschützt sein. Je weniger Sonne auf die Sommersprossen fällt, um so mehr verblassen sie.