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Mit wissenschaftlicher Begleitung zum Erfolg

Im April ist das telemedizinische Pilotprojekt für junge Familien mit Kindern zwischen 2 und 18 Jahren von AOK Rheinland/Hamburg und TeleClinic gestartet: Per Telefon und Videochat erhalten AOK-Versicherte in den Kreisen Kleve und Wesel in den kommenden zwei Jahren schnellen Zugang zu (fach-) ärztlicher Beratung und Behandlung. Weite Fahrwege und lange Wartezeiten sind damit passé. Nun ist mit der Hochschule Rhein-Waal ein Partner aus der Wissenschaft an Bord, der evaluiert, ob das Projekt die Versorgungsdefizite der Pädiatrie in ländlichen Regionen messbar verbessern kann. Gestern fand an der Hochschule in Kleve das Auftakttreffen der Verantwortlichen statt.

Das Pilotprojekt soll Familien unterstützen

„Mit dem Pilotprojekt möchten wir junge Familien in ihrem heraus­fordernden Alltag unterstützen und dazu beitragen, bestehende Versorgungslücken im ländlichen Raum zu schließen“, sagt Barbara Nickesen, AOK-Regionaldirektorin Kreis Kleve – Kreis Wesel. „Die Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal hilft uns dabei, wichtige Erkenntnisse zu gewinnen, die wir in die Entwicklung neuer, nachhaltiger Versorgungsmodelle einfließen lassen können.“

„Wir freuen uns, das Pilotprojekt mit unserer wissenschaftlichen Expertise zu begleiten“, ergänzt Prof. Dr. Robert Renner von der Hochschule Rhein-Waal. „Die Evaluation bildet eine wesentliche Grundlage, um messbare Ergebnisse des Projektes aufzuzeigen und konkrete Schlüsse aus ihnen zu ziehen.“

Hintergrund

Das Pilotprojekt ist Teil der Initiative "Stadt. Land. Gesund.", mit der sich die AOK für eine qualitativ hochwertige Versorgung der Menschen sowohl in ländlichen Regionen als auch in städtischen Ballungsgebieten einsetzt.

Weitere Informationen zur Initiative und ausgewählte Projekte der AOK Rheinland/Hamburg sowie der anderen Ortskrankenkassen finden Sie unter: https://www.aok-bv.de/engagement/stadt_land_gesund/

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Auftaktveranstaltung zur Evaluation des telemedizinischen Pilotprojekts der AOK Rheinland/Hamburg und der Hochschule Rhein-Waal

Bildnachweis: Klaus-Dieter Stade

Von links nach rechts: Barbara Nickesen (AOK-Regionaldirektorin Kreis Kleve - Kreis Wesel), Maurice Bröhl (Projektleiter bei der AOK Rheinland/Hamburg), Heike Holtappel (Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Rhein-Waal), Theresa Faßbender (Studierende der Hochschule Rhein-Waal), Prof. Dr. Robert Renner (Hochschule Rhein-Waal), Michelle Wagener (Studierende der Hochschule Rhein-Waal)

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