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Krankenkassen in NRW steigern die Förderung

Die Förderung der Selbsthilfe steigt in diesem Jahr auf 4,7 Millionen Euro.

22.05.2014

Die gesetzlichen Krankenkassen/-verbände stellen in diesem Jahr rund 4,7 Millionen Euro für die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung) der Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

Die Förderung setzt sich wie folgt zusammen:

  • rund 1,6 Millionen Euro gehen an die örtlichen Selbsthilfegruppen
  • über 863.000 Euro an die Landesorganisationen der Selbsthilfe
  • über 1,6 Millionen Euro an die Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfebüros

Zusätzlich wurden Sonder-Maßnahmen für die Selbsthilfe in den Städten und Kreisen von NRW mit mehr als 600.000 Euro gefördert.   

 

Darüber hinaus fördern die Krankenkassen Selbsthilfe-Projekte mit einer annähernd gleich hohen Fördersumme.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gkv-selbsthilfefoerderung-nrw.de

Anlage:

Hintergrundinformationen zur Förderung der Selbsthilfe NRW durch die Krankenkassen/-verbände

Schon seit vielen Jahren unterstützen die Krankenkassen/-verbände in NRW die Selbsthilfe durch finanzielle Zuschüsse. Mit der Novellierung der gesetzlichen Grundlage zur Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen wurde ab dem 01.01.2008 eine parallele Förderstruktur eingeführt:

  • die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung). Diese pauschalen Mittel werden der Selbsthilfe zur Absicherung ihrer originären und vielfältigen Arbeit zur Verfügung gestellt. (z. B. für Porto, Telefon, Kopien….)
  • die krankenkassenindividuelle Förderung (Projektförderung). Hier können die Krankenkassen individuelle Schwerpunkte ihrer Förderung setzen.

Die Ausgaben für die Selbsthilfeförderung sollen insgesamt im Jahr 2014 einen Betrag von 0,62 Euro je Versicherten umfassen.

50 Prozent der Fördermittel  müssen in die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung fließen.

Die übrigen 50 Prozent fließen in die krankenkassenindividuelle Förderung der verschiedenen Ebenen.

    Pressekontakt

    AOK Rheinland/Hamburg
    Die Gesundheitskasse
    Stabsstelle Presse
    André Maßmann
    E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
    Telefon: 0211 8791-1262
    Telefax: 0211 8791-1232